Max Dasch (Herausgeber): Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Max Dasch studierte Philosophie an der Universität Wien, bevor er 1971 in den Süddeutschen Verlag einstieg. | + | Max Dasch studierte Philosophie an der Universität Wien, bevor er 1971 in den Süddeutschen Verlag einstieg. Im März 1972 wurde er Werbeleiter bei den [[Salzburger Nachrichten]] und am [[18. Juli]] [[1975]] deren Geschäftsführer. Nach dem Tod seines Vaters [[Max Dasch senior|Max Dasch]] übernahm er [[1982]] die Herausgeberschaft der Salzburger Nachrichten. Er führte die Zeitung [[1989]] aus dem reinen Regionalmarkt heraus zu einer Österreichausgabe und stärkte mit der gleichzeitigen Einführung der erweiterten Lokalberichterstattung (ab [[1995]] im Kleinformat) sowie der Übernahme des Ringes der Salzburger Wochenzeitungen auch die Präsenz des Blattes am Salzburger Zeitungsmarkt. |
| − | [[1997]] ebnete Dasch den Weg für den Internetauftritt ''www.salzburg.com'' und wurde im Dezember zum Präsidenten des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ) gewählt, dem er | + | [[1997]] ebnete Dasch den Weg für den Internetauftritt ''www.salzburg.com'' und wurde im Dezember zum Präsidenten des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ) gewählt, dem er bis Ende 2001 vorstand und danach noch als Vizepräsident angehörte. |
| − | [[1999]] erhielt er aus den Händen Bundeskanzler Viktor Klimas das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. | + | == Auszeichnungen == |
| + | Am [[21. Oktober]] [[1985]] erhielt Max Dasch das "Goldene Ehrenzeichen des Landes Salzburg". Am [[25. November]] [[1987]] wurde Max Dasch mit dem "Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich" ausgezeichnet. [[1999]] erhielt er aus den Händen Bundeskanzler Viktor Klimas das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich". Am [[9. September]] [[2003]] erhielt Dr. Max Dasch von Landeshauptfrau Waltraud Klasnic für sein ''kraftvolles Wirken zum Nutzen der Vielfalt, der Freiheit und der Unabhängigkeit journalistischer Arbeit'' das "Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark". Am [[23. Oktober]] [[2011]] überreichte ihm die Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller]] den [[Ring des Landes Salzburg|Ehrenring des Landes Salzburg]].<ref>[http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&nachrid=47908 Salzburger Landeskorrespondenz vom 23.10.2011]</ref> | ||
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Version vom 14. Juni 2018, 10:11 Uhr
Dr. Max Dasch (* 15. Juni 1946 in Salzburg) ist Herausgeber der Salzburger Nachrichten.
Leben
Max Dasch studierte Philosophie an der Universität Wien, bevor er 1971 in den Süddeutschen Verlag einstieg. Im März 1972 wurde er Werbeleiter bei den Salzburger Nachrichten und am 18. Juli 1975 deren Geschäftsführer. Nach dem Tod seines Vaters Max Dasch übernahm er 1982 die Herausgeberschaft der Salzburger Nachrichten. Er führte die Zeitung 1989 aus dem reinen Regionalmarkt heraus zu einer Österreichausgabe und stärkte mit der gleichzeitigen Einführung der erweiterten Lokalberichterstattung (ab 1995 im Kleinformat) sowie der Übernahme des Ringes der Salzburger Wochenzeitungen auch die Präsenz des Blattes am Salzburger Zeitungsmarkt.
1997 ebnete Dasch den Weg für den Internetauftritt www.salzburg.com und wurde im Dezember zum Präsidenten des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ) gewählt, dem er bis Ende 2001 vorstand und danach noch als Vizepräsident angehörte.
Auszeichnungen
Am 21. Oktober 1985 erhielt Max Dasch das "Goldene Ehrenzeichen des Landes Salzburg". Am 25. November 1987 wurde Max Dasch mit dem "Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich" ausgezeichnet. 1999 erhielt er aus den Händen Bundeskanzler Viktor Klimas das "Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich". Am 9. September 2003 erhielt Dr. Max Dasch von Landeshauptfrau Waltraud Klasnic für sein kraftvolles Wirken zum Nutzen der Vielfalt, der Freiheit und der Unabhängigkeit journalistischer Arbeit das "Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark". Am 23. Oktober 2011 überreichte ihm die Landeshauptfrau Gabi Burgstaller den Ehrenring des Landes Salzburg.[1]
Quelle
- Salzburger Nachrichten