Schach-Landesverband Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
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'''1937''': Am 1. Mai: Wettkampf Salzburg gegen den damaligen OÖ Meister Steyr auf 15 Bretter: 9,5:5,5 (SC v.8.5. S 16) <br /> | '''1937''': Am 1. Mai: Wettkampf Salzburg gegen den damaligen OÖ Meister Steyr auf 15 Bretter: 9,5:5,5 (SC v.8.5. S 16) <br /> | ||
'''1938''' Am 14.3. | '''1938''' Am 14.3.unbeeindruckt vom ns-Umsturz 2 Tage zuvor, und dem Einmarsch der Hitler-Deutschen, wurde die 17!-rundige Landesmeisterschaft (14.1.-14.3.1938) beendet.<br /> | ||
1. Willhelm David, 2. G. Hopfinger 3. Karl Mayer, vor Gabriel Geiger und dem Itzlinger Oskar Ludl (18 qualifizierte Teilnehmer; SC 26.3.1938).<br /> | 1. Willhelm David, 2. G. Hopfinger 3. Karl Mayer, vor Gabriel Geiger und dem Itzlinger Oskar Ludl (18 qualifizierte Teilnehmer; SC 26.3.1938).<br /> | ||
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1910 bis 1940<br /> | 1910 bis 1940<br /> | ||
sind Alois Laschensky (1883-1945), Beamter, einer der guten Spieler der ersten Stunden um 1910, Sohn des Musikers vom Dommusikverein Christian Laschensky, der auch schon Ende des 19. Jhd. gespielt haben dürfte, der Unternehmer Franz Motzko (1868-1929), Wilhelm Ullrich (1888- | sind Alois Laschensky (1883-1945), Beamter, einer der guten Spieler der ersten Stunden um 1910, Sohn des Musikers vom Dommusikverein Christian Laschensky, der auch schon Ende des 19. Jhd. gespielt haben dürfte, der Unternehmer Franz Motzko (1868-1929), Wilhelm Ullrich (1888-1974) Landesbeamter, Oberrechnungsrat und Sohn eines Obergeometers, der Bischofshofener Eisenbahner August Maggi (1885-1973), Walter Kolneder und 1930-1940 vor allem Karl Mayer, Erich Flir (1905-1995), Wilhelm David, Gustav Hopfinger (1892-1960er), Gabriel Geiger (ca.1899-ca.1990); ein Schuster),.. wohl die besten Spieler in Salzburg. | ||
'''1933''' wird der damalige Salzburger Landesmeister Richard Wallaschek (er kam vom Welser Arbeiterschachklub) 4.-6. bei der österreichischen Staatsmeisterschaft, im folgenden Jahr 1934 sogar Dritter.<br /> | '''1933''' wird der damalige Salzburger Landesmeister Richard Wallaschek (er kam vom Welser Arbeiterschachklub) 4.-6. bei der österreichischen Staatsmeisterschaft, im folgenden Jahr 1934 sogar Dritter.<br /> | ||
Ab 1928 kam stud. Erich Flir, in späteren Jahren einer der Besten, als "Zugroaster" von Tirol nach Salzburg und wirkte weit über seinen 80er in der Liga. <br /> | Ab 1928 kam stud. Erich Flir (1905-1995), in späteren Jahren einer der Besten, als "Zugroaster" von Tirol nach Salzburg und wirkte weit über seinen 80er in der Liga. <br /> | ||
Sein Vater Walter Flir (1881-1957) war Meisterspieler, als Jüngster einer der Mitbegründer des Innsbrucker ISK (1904), sogar Bayrischer Meister zu Kulmbach 1920 und Trainingspartner des späteren Weltklassespielers Erich Eliskases.<br /> | Sein Vater Walter Flir (1881-1957) war Meisterspieler, als Jüngster einer der Mitbegründer des Innsbrucker ISK (1904), sogar Bayrischer Meister zu Kulmbach 1920 und Trainingspartner des späteren Weltklassespielers Erich Eliskases.<br /> | ||