Trumer Weizen: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach Auslaufen dieses Vertrags und dem Abzug der Produktion aus dem [[Flachgau]] wurde Braumeister [[Axel Kiesbye]] beauftragt, ein neues eigenständiges Weizenbier für Trumer zu kreiieren. Es entstand ein helles Weißbier dessen Rezept an das Originalrezept von [[1974]] angelehnt ist und um Erkenntnisse aus der Bier-Universität Weihenstephan erweitert wurde. Das helle, hefetrübe Bier wurde als "erfrischend und mit einer interessanten Bittere im Nachtrunk" beschrieben<sup>([[#1|1]])</sup>. | Nach Auslaufen dieses Vertrags und dem Abzug der Produktion aus dem [[Flachgau]] wurde Braumeister [[Axel Kiesbye]] beauftragt, ein neues eigenständiges Weizenbier für Trumer zu kreiieren. Es entstand ein helles Weißbier dessen Rezept an das Originalrezept von [[1974]] angelehnt ist und um Erkenntnisse aus der Bier-Universität Weihenstephan erweitert wurde. Das helle, hefetrübe Bier wurde als "erfrischend und mit einer interessanten Bittere im Nachtrunk" beschrieben<sup>([[#1|1]])</sup>. | ||
Die erste Jahresproduktion lag [[2002]] bei 2.500 Hektolitern. Wurde das Bier vorerst hauptsächlich in den Trumer eigenen Gaststätten wie dem [[Zum Fidelen Affen|Fidelen Affen]] verkauft, so | Die erste Jahresproduktion lag [[2002]] bei 2.500 Hektolitern. Wurde das Bier vorerst hauptsächlich in den Trumer eigenen Gaststätten wie dem [[Zum Fidelen Affen|Fidelen Affen]] verkauft, so war es später auch im Handel erhältlich. | ||
Das Trumer Weizen wurde mit einem Alkoholgehalt von 5,5 Vol.% und einer Stammwürze von 12,8 Grad gebraut. Die empfohlene Trinktemperatur betrug 7 - 9 °C. | Das Trumer Weizen wurde mit einem Alkoholgehalt von 5,5 Vol.% und einer Stammwürze von 12,8 Grad gebraut. Die empfohlene Trinktemperatur betrug 7 - 9 °C. | ||