Am [[17. Februar]] 1938 wurden die ca. 150 politische Häftlinge (meist Nationalsozialisten) in Salzburg freigelassen bzw. ihr Verfahren eingestellt. Im März trat der Sicherheitsdirektor Oberst [[Ludwig von Bechinie-Lazan]] zurück, da durch das [[Berchtesgadener Abkommen]] seine Aufgabe obsolet geworden war. Am [[3. März]] lobte der Hirtenbrief des Superintendanten der evangelischen Diözese für Oberösterreich und Salzburg, Dr. Hans Eder, das Berchtesgadener Abkommen.
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Am [[17. Februar]] 1938 wurden die ca. 150 politische Häftlinge (meist Nationalsozialisten) in Salzburg freigelassen bzw. ihr Verfahren eingestellt. Im März trat der Sicherheitsdirektor Oberst [[Ludwig von Bechinie-Lazan]] zurück, da durch das Berchtesgadener Abkommen seine Aufgabe obsolet geworden war. Am [[3. März]] lobte der Hirtenbrief des Superintendanten der evangelischen Diözese für Oberösterreich und Salzburg, Dr. Hans Eder, das Berchtesgadener Abkommen.