Peter Stanchina: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Position des Direktors am Landestheater hatte Stanchina schon während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] [[1943]]/[[1944|44]] innegehabt. | Die Position des Direktors am Landestheater hatte Stanchina schon während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] [[1943]]/[[1944|44]] innegehabt. | ||
Am [[21. August]] [[1954]] inszeniert er die Erstaufführung der musikalischen Komödie ''Das Feuerwerk'' von Erik Charell mit Musik von Paul Burkhard. 1958 führt er Regie in der [[Salzburger Marionettentheater]] Produktion ''Die Entführung aus dem Serail'', die auch heute noch auf dem Programm des Marionettentheaters steht. | Am [[21. August]] [[1954]] inszeniert er die Erstaufführung der musikalischen Komödie ''Das Feuerwerk'' von Erik Charell mit Musik von Paul Burkhard. [[1958]] führt er Regie in der [[Salzburger Marionettentheater]] Produktion ''Die Entführung aus dem Serail'', die auch heute noch auf dem Programm des Marionettentheaters steht. | ||
Als Reaktion auf einen Leserbrief des jungen [[Thomas Bernhard]]s in der Wochenzeitung ''Furche'', der das Landestheater schwer kritisiert, klagt Stanchina den Journalisten des [[Demokratisches Volksblatt|Demokratischen Volksblattes]] wegen Ehrenbeleidigung. Bernhard wird zuerst freigesprochen, in der Berufung für schuldig befunden, später erneut freigesprochen. [[1959]] endet der Prozess mit einem Vergleich. Es sollte Bernhards längster Prozess in seinem Leben bleiben. | Als Reaktion auf einen Leserbrief des jungen [[Thomas Bernhard]]s in der Wochenzeitung ''Furche'', der das Landestheater schwer kritisiert, klagt Stanchina den Journalisten des [[Demokratisches Volksblatt|Demokratischen Volksblattes]] wegen Ehrenbeleidigung. Bernhard wird zuerst freigesprochen, in der Berufung für schuldig befunden, später erneut freigesprochen. [[1959]] endet der Prozess mit einem Vergleich. Es sollte Bernhards längster Prozess in seinem Leben bleiben. | ||