Ferrary-Kapelle: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die Kapelle wurde im Zuge des Straßenbaus einige Meter vom ursprünglichen Ort zurück versetzt. 2013 machte die Kapelle einen sehr renovierungsbedürftigen Eindruck. Sie steht unter Denkmalschutz. Bezüglich einer Renovierung ist angedacht, sie an eine günstigere Stelle zu versetzen, da es in ihrer unmittelbaren Umgebung keine Parkmöglichkeit gibt. | + | Die Kapelle wurde im Zuge des Straßenbaus einige Meter vom ursprünglichen Ort zurück versetzt. Der Aufbau erfolgte allerdings in etwas vereinfachter Form (siehe Vergleichsbild zu früher). 2013 machte die Kapelle einen sehr renovierungsbedürftigen Eindruck. Sie steht unter Denkmalschutz. Bezüglich einer Renovierung ist angedacht, sie an eine günstigere Stelle zu versetzen, da es in ihrer unmittelbaren Umgebung keine Parkmöglichkeit gibt. |
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Version vom 20. Mai 2017, 09:31 Uhr
Die Ferrary-Kapelle befindet sich am südöstlichen Attersee-Ufer an der Seeleiten Straße nahe der Burggrabenklamm in Oberburgau, Gemeinde St. Gilgen.
Beschreibung
Philipp Ferrary (* 1850, † 1917) war einer der reichsten Philatelisten seiner Zeit. Er hielt sich gerne in Weißenbach am Attersee auf. Ursprünglich hatte er die Absicht, in der Kapelle begraben zu werden. Seine Grabstätte befindet sich aber in Steinbach am Attersee. Die Kapelle wurde von dem Wiener Architekten Friedrich Schön geplant. Sie ist dem hl. Eduard geweiht.
Die Kapelle wurde im Jahr 1891 eingeweiht.
Die Kapelle wurde im Zuge des Straßenbaus einige Meter vom ursprünglichen Ort zurück versetzt. Der Aufbau erfolgte allerdings in etwas vereinfachter Form (siehe Vergleichsbild zu früher). 2013 machte die Kapelle einen sehr renovierungsbedürftigen Eindruck. Sie steht unter Denkmalschutz. Bezüglich einer Renovierung ist angedacht, sie an eine günstigere Stelle zu versetzen, da es in ihrer unmittelbaren Umgebung keine Parkmöglichkeit gibt.
Weblink
- Ferrary-Kapelle in Atterwiki
- Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten über die Ferrary-Kapelle
- Bericht über Philipp Ferrary
Quellen
- Gemeinde Steinbach am Attersee
- Atterwiki