Die Namensgebung lässt sich, laut Franz Martin wie folgt herleiten: "''Zum Krailngut, auch Krallgut genannt, südlich der Maxglaner Kirche gelegen, gehören hier Grundstücke. Das Gut war im 16. und im halben 17. Jahrhundert im Besitz der Familie Greyl.''"<ref>{{Quelle Franz Martin}}, Seite 168</ref> Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1933]] gefasst. | Die Namensgebung lässt sich, laut Franz Martin wie folgt herleiten: "''Zum Krailngut, auch Krallgut genannt, südlich der Maxglaner Kirche gelegen, gehören hier Grundstücke. Das Gut war im 16. und im halben 17. Jahrhundert im Besitz der Familie Greyl.''"<ref>{{Quelle Franz Martin}}, Seite 168</ref> Der Beschluss zur Namensgebung wurde [[1933]] gefasst. |