Acht Absprünge pro Teilnehmer sieht das reguläre Programm eines Weltcupwochenendes vor, ab vier Sprüngen zählt das Ergebnis für die Wertung. „''Am Freitag konnten wir problemlos zwei volle Durchgänge abwickeln, kamen sogar schon weit in die dritte Runde''“, erklärt Hans Huemer vom HSV Red Bull Salzburg, „''aber dann brach die Unwetterfront herein und wir mussten auf besseres Wetter am Samstag vertrauen!''“ Das aber kam nicht wirklich. Zwar nutzte man jede einzelne Regenpause für Absprünge, das Mindestsoll konnte jedoch nicht erreicht werden. Tiefhängende Wolken und anhaltender [[Salzburger Schnürlregen|Schnürlregen]] am Sonntag machten endgültig jede Hoffnung auf eine gültige Wertung zunichte. | Acht Absprünge pro Teilnehmer sieht das reguläre Programm eines Weltcupwochenendes vor, ab vier Sprüngen zählt das Ergebnis für die Wertung. „''Am Freitag konnten wir problemlos zwei volle Durchgänge abwickeln, kamen sogar schon weit in die dritte Runde''“, erklärt Hans Huemer vom HSV Red Bull Salzburg, „''aber dann brach die Unwetterfront herein und wir mussten auf besseres Wetter am Samstag vertrauen!''“ Das aber kam nicht wirklich. Zwar nutzte man jede einzelne Regenpause für Absprünge, das Mindestsoll konnte jedoch nicht erreicht werden. Tiefhängende Wolken und anhaltender [[Salzburger Schnürlregen|Schnürlregen]] am Sonntag machten endgültig jede Hoffnung auf eine gültige Wertung zunichte. |