Änderungen

132 Bytes hinzugefügt ,  16:35, 31. Jul. 2016
→‎Religion: ergänzt
Zeile 101: Zeile 101:  
<noinclude>
 
<noinclude>
 
=== Religion ===  
 
=== Religion ===  
Die erste Kirche des Ortes dürfte bereits im [[8. Jahrhundert]] entstanden sein. Die heutige [[Dekanatskirche zu unserer lieben Frau Geburt|Dekanatskirche "Zu unserer lieben Frau Geburt"]] stammt aus dem Jahr [[1500]]. Sie besaß einen Hochaltar des Salzburger Bildhauers [[Jakob Gerold]] und war bis in das [[18. Jahrhundert]] eine viel besuchte Wallfahrtskirche. Im selben Jahrhundert folgte eine [[Barock|Barockisierung]] der im Kern [[Gotik|gotischen]] Kirche. Teile der Innenausstattung stammen u. a. von den bekannten Salzburger Künstlern Hagenauer, dem Architekten [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang]] und seinem Bruder [[Johann Baptist von Hagenauer]].  
+
Die erste Kirche des Ortes dürfte bereits im [[8. Jahrhundert]] entstanden sein. Die heutige [[Dekanatskirche zu unserer lieben Frau Geburt|Dekanatskirche "Zu unserer lieben Frau Geburt"]] stammt aus dem Jahr [[1500]]. Sie besaß einen Hochaltar des Salzburger Bildhauers [[Jakob Gerold]] und war bis in das [[18. Jahrhundert]] eine viel besuchte Wallfahrtskirche. Im selben Jahrhundert folgte eine [[Barock]]isierung der im Kern [[Gotik|gotischen]] Kirche. Teile der Innenausstattung stammen u. a. von den bekannten Salzburger Künstlern Hagenauer, dem Architekten [[Wolfgang Hagenauer|Wolfgang]] und seinem Bruder [[Johann Baptist von Hagenauer]].  
 
   
[[Datei:Köstendorf, Kirche mit Friedhof, Ostansicht.JPG|thumb|Köstendorf, Kirche mit Friedhof, Ostansicht]]
 
[[Datei:Köstendorf, Kirche mit Friedhof, Ostansicht.JPG|thumb|Köstendorf, Kirche mit Friedhof, Ostansicht]]
 
Die [[Filialkirche St. Johann am Berg]] wurde [[1447]] erstmals erwähnt. Die im Kern gotische und später barockisierte Kirche beherbergt drei barocke Altäre der Neumarkter Meister [[Matthias Wichlhamer]] und [[Josef Andrä Eisl]].
 
Die [[Filialkirche St. Johann am Berg]] wurde [[1447]] erstmals erwähnt. Die im Kern gotische und später barockisierte Kirche beherbergt drei barocke Altäre der Neumarkter Meister [[Matthias Wichlhamer]] und [[Josef Andrä Eisl]].
    
Im Ortsteil [[Weng (Köstendorf)|Weng]] befindet sich die [[Filialkirche St. Leonhard in Weng]]. Wie die beiden anderen Kirchen des Ortes handelt es sich auch bei ihr um eine ursprünglich aus dem [[8. Jahrhundert]] stammende gotische, später barockisierte Anlage. Der Altar von [[Simon Fries]] stammt aus dem Jahr [[1689]]. Das Altarbild stellt den Kirchenpatron St. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] dar, flankiert vom hl. [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]] und dem hl. [[Bartholomäus]], der im Hochmittelalter hier Kirchenpatron war.
 
Im Ortsteil [[Weng (Köstendorf)|Weng]] befindet sich die [[Filialkirche St. Leonhard in Weng]]. Wie die beiden anderen Kirchen des Ortes handelt es sich auch bei ihr um eine ursprünglich aus dem [[8. Jahrhundert]] stammende gotische, später barockisierte Anlage. Der Altar von [[Simon Fries]] stammt aus dem Jahr [[1689]]. Das Altarbild stellt den Kirchenpatron St. [[Leonhard von Limoges|Leonhard]] dar, flankiert vom hl. [[Wolfgang von Regensburg|Wolfgang]] und dem hl. [[Bartholomäus]], der im Hochmittelalter hier Kirchenpatron war.
 +
 +
In der Ortschaft [[Tödtleinsdorf]] befindet sich die [[Filialkirche zur hl. Margaretha (Tödtleinsdorf)|Filialkirche zur hl. Margaretha]]
 
<!-- === Bevölkerungsentwicklung === -->
 
<!-- === Bevölkerungsentwicklung === -->