Andreas Prommegger: Unterschied zwischen den Versionen

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==Karriere==
==Karriere==
Der Absolvent des Schigymnasiums Stams wechselte [[1992]] vom Ski- ins Snowboardlager und gehört seit [[1995]] dem Salzburger Landeskader und seit [[1997]] dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) an. Er ist beruflich im [[Heeresleistungssportzentrum Salzburg-Rif]] beheimatet.
Der Absolvent des Schigymnasiums Stams wechselte [[1992]] vom Ski- ins Snowboardlager und gehört seit [[1995]] dem Salzburger Landeskader und seit [[1997]] dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) an. Er ist beruflich im [[Heeres-Leistungssportzentrum|Heeresleistungssportzentrum Salzburg-Rif]] beheimatet.


Als Nachwuchsfahrer durfte Prommegger am [[11. Jänner]] [[1997]] in Lenggries (D) erstmals Weltcupluft schnuppern.
Als Nachwuchsfahrer durfte Prommegger am [[11. Jänner]] [[1997]] in Lenggries (D) erstmals Weltcupluft schnuppern.
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Am [[11. Februar]] [[2000]] krönte sich Prommegger in [[Berchtesgaden]] (D) zum Juniorenweltmeister im Parallel-Riesentorlauf und wiederholte zwei Tage später dieses Kunststück auch im Parallel-Slalom. In der darauffolgenden Saison gewann er die Gesamtwertung im Europacup und fährt seither im Weltcup.
Am [[11. Februar]] [[2000]] krönte sich Prommegger in [[Berchtesgaden]] (D) zum Juniorenweltmeister im Parallel-Riesentorlauf und wiederholte zwei Tage später dieses Kunststück auch im Parallel-Slalom. In der darauffolgenden Saison gewann er die Gesamtwertung im Europacup und fährt seither im Weltcup.


Prommegger gilt als technisch ausgereifter "Gefühlsfahrer", der lange Jahre konstant gute Ergebnisse brachte, ohne jemals zu siegen. [[2004]] gelang dem Pongauer der Durchbruch im Weltcup, am [[8. Februar]] [[2004]] fuhr er in Berchtesgaden als Dritter erstmals aufs Podium.
Prommegger gilt als technisch ausgereifter "Gefühlsfahrer", der lange Jahre konstant gute Ergebnisse brachte, ohne jemals zu siegen. [[2004]] gelang dem Pongauer der Durchbruch im Weltcup, am [[8. Februar]] [[2004]] fuhr er in [[Berchtesgaden]] als Dritter erstmals aufs Podium.


Seine ersten [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Winterspiele in Turin]] [[2006]] waren gleichzeitig die ersten für einen St. Johanner Sportler. Als Mitfavorit auf eine Medaille belegte er dort allerdings nur den zu diesem Zeitpunkt enttäuschenden 9. Platz.
Seine ersten [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Winterspiele in Turin]] [[2006]] waren gleichzeitig die ersten für einen St. Johanner Sportler. Als Mitfavorit auf eine Medaille belegte er dort allerdings nur den zu diesem Zeitpunkt enttäuschenden 9. Platz.