Schach-Landesverband Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

Hager (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Hager (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 43: Zeile 43:
Wenngleich sich aus der Geschichte des Schach zeigt, dass viele der stärksten Spieler aus einfachen Verhältnissen stammen, Schach durchwegs bildungsunabhängig ist, es auch einer sehr speziellen analytischen Begabung (und wie bei jedem Sport) vor allem intensiven Trainings und guter Nerven unter hohem Druck bedarf. Wie zB. auch Stefan Zweig in seiner Schachnovelle ausführt.<br />
Wenngleich sich aus der Geschichte des Schach zeigt, dass viele der stärksten Spieler aus einfachen Verhältnissen stammen, Schach durchwegs bildungsunabhängig ist, es auch einer sehr speziellen analytischen Begabung (und wie bei jedem Sport) vor allem intensiven Trainings und guter Nerven unter hohem Druck bedarf. Wie zB. auch Stefan Zweig in seiner Schachnovelle ausführt.<br />


Vergleich: Bei den übrigen Sportvereinen gibt es die ersten Oganisierten früh im 19. Jhd. bei den Turnern und Athlethen, Wettkämpfe bei den Ruderern, der noble Pferdesport. Dann folgt Leichtathletik. Um 1905 bilden sich zB. etliche Schiklubs im Pongau/Pinzgau um Gäste ausbilden zu können. Landhockey folgt und erst nach dem ersten Weltkrieg entwickelt sich langsam der organisierte Fußballsport. Das damals häufige Feldhandball hat sich zum harten Hallensport mutiert. Es herrschte auch um dese Zeit noch die 6 Tage Arbeitswoche mit dem Ziel einer  48 Stundenwoche. Die Freizeit war demnach bei einer ca. 60 Stunden Abeitswoche dem normalen Volk noch sehr begrenzt.
Vergleich: Bei den übrigen Sportvereinen gibt es die ersten Organisierten früh im 19. Jhd. bei den Turnern und Athlethen, Wettkämpfe bei den Ruderern, der noble Pferdesport. Dann folgt Leichtathletik. Um 1905 bilden sich zB. etliche Schiklubs im Pongau/Pinzgau, um Gäste ausbilden zu können. Landhockey folgt, und erst nach dem ersten Weltkrieg entwickelt sich langsam der organisierte Fußballsport. Das damals häufige Feldhandball hat sich zum harten Hallensport mutiert. Es herrschte auch um dese Zeit noch die 6 Tage Arbeitswoche mit dem Ziel einer  48 Stundenwoche. Die Freizeit war demnach bei einer ca. 60 Stunden Abeitswoche dem normalen Volk noch sehr begrenzt.