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{{Baustellenartikel}}[[Datei:Salzburger Land Wort Bild Marke 2016.jpg|thumb| 2016: Präsentation im Atelier des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] (rechts) im Bild mit  [[Leo Bauernberger]], MBA, von der [[Salzburger Land Tourismus Gesellschaft m.b.H.]]]]
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[[Datei:Salzburger Land Wort Bild Marke 2016.jpg|thumb| 2016: Präsentation im Atelier des [[Neumarkt am Wallersee|Neumarkter]] Künstlers [[Johann Weyringer]] (rechts) im Bild mit  [[Leo Bauernberger]], MBA, von der [[Salzburger Land Tourismus Gesellschaft m.b.H.]]]]
 
Die '''Wort-Bild-Marke Salzburger Land''' ist die offizielle grafische Werbedarstellung, mit der für das [[Bundesland Salzburg]] Werbung für den [[Fremdenverkehr]] gemacht wird.  
 
Die '''Wort-Bild-Marke Salzburger Land''' ist die offizielle grafische Werbedarstellung, mit der für das [[Bundesland Salzburg]] Werbung für den [[Fremdenverkehr]] gemacht wird.  
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Dabei handelte es sich um jene Wort-Bild-Marke, die die [[Tourismus Salzburg GmbH]] der [[Stadt Salzburg]] verwendet hatte.
 
Dabei handelte es sich um jene Wort-Bild-Marke, die die [[Tourismus Salzburg GmbH]] der [[Stadt Salzburg]] verwendet hatte.
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=== Wort-Bild-Marke 2006 ===
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=== Wort-Bild-Marke 2006 bis 2015 ===
 
Anfang 2005 schrieb das Wirtschaftsressort des Landes unter Führung von Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] das Projekt „Marke Salzburg“ öffentlich nach EU-Richtlinien aus. 50 Werbe-, PR- und CD-Entwicklungsagenturen aus Österreich und Deutschland reichten ihre Entwürfe ein.  Im Oktober 2005 trat der neu konstituierte Markenbeirat, der die Entwicklung der Marke Salzburg begleiten sollte, zusammen. Den Vorsitz übernahm [[Karl Popp]], früherer Chef von Melitta Österreich/Schweiz und ehemaliger Präsident des Markenartikelverbandes, weitere Mitglieder waren Dr. [[Helga Rabl Stadler]], Mag. [[Josef Sigl VII.|Josef Sigl]], Dr. [[Kurt Oberholzer]], Dipl-Ing. [[Rudolf Strasser]], [[Leo Bauernberger]] und MMag. [[Bert Brugger]]. Eine ebenso prominent besetzte Expertenrunde unter dem Vorsitz von [[Peter Graski]], ehemaliger Gen.-Dir. von Miele Österreich nahm die Bewertung der eingereichten Konzepte vor und luden fünf Agenturen Anfang Juni zur finalen Präsentationsrunde ein. Neben Agenturen aus Berlin und Wien befand sich als einzige Salzburger Agentur die [Agentur Aichner Clodi|Aichner Clodi A/C]].  Sie erhielt den Zuschlag.  
 
Anfang 2005 schrieb das Wirtschaftsressort des Landes unter Führung von Dr. [[Wilfried Haslauer junior|Wilfried Haslauer]] das Projekt „Marke Salzburg“ öffentlich nach EU-Richtlinien aus. 50 Werbe-, PR- und CD-Entwicklungsagenturen aus Österreich und Deutschland reichten ihre Entwürfe ein.  Im Oktober 2005 trat der neu konstituierte Markenbeirat, der die Entwicklung der Marke Salzburg begleiten sollte, zusammen. Den Vorsitz übernahm [[Karl Popp]], früherer Chef von Melitta Österreich/Schweiz und ehemaliger Präsident des Markenartikelverbandes, weitere Mitglieder waren Dr. [[Helga Rabl Stadler]], Mag. [[Josef Sigl VII.|Josef Sigl]], Dr. [[Kurt Oberholzer]], Dipl-Ing. [[Rudolf Strasser]], [[Leo Bauernberger]] und MMag. [[Bert Brugger]]. Eine ebenso prominent besetzte Expertenrunde unter dem Vorsitz von [[Peter Graski]], ehemaliger Gen.-Dir. von Miele Österreich nahm die Bewertung der eingereichten Konzepte vor und luden fünf Agenturen Anfang Juni zur finalen Präsentationsrunde ein. Neben Agenturen aus Berlin und Wien befand sich als einzige Salzburger Agentur die [Agentur Aichner Clodi|Aichner Clodi A/C]].  Sie erhielt den Zuschlag.  
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==== Kosten- und Verwendungsvorschriften ====
 
==== Kosten- und Verwendungsvorschriften ====
 
Nicht nur inhaltlich war diese Wort-Bild-Marke sehr umstritten. Die Anwender musste auch eine Reihe von Vorschriften einhalten: "''Wenn nicht anders angegeben, wird die "Marke Salzburg" immer in 60 % der Größe (bezogen auf die Gesamtbreite) des Landeslogos bzw. Sublogos abgebildet und zentriert unterhalb desselben positioniert.'' hieß es da beispielsweise<ref>Quelle [http://www.salzburg.gv.at/marke_salzburg_neu.pdf Verwendungsvorschriften marke_salzburg_neu.pdf], abgefragt am 14. Jänner 2016</ref>.
 
Nicht nur inhaltlich war diese Wort-Bild-Marke sehr umstritten. Die Anwender musste auch eine Reihe von Vorschriften einhalten: "''Wenn nicht anders angegeben, wird die "Marke Salzburg" immer in 60 % der Größe (bezogen auf die Gesamtbreite) des Landeslogos bzw. Sublogos abgebildet und zentriert unterhalb desselben positioniert.'' hieß es da beispielsweise<ref>Quelle [http://www.salzburg.gv.at/marke_salzburg_neu.pdf Verwendungsvorschriften marke_salzburg_neu.pdf], abgefragt am 14. Jänner 2016</ref>.
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Für die Benutzung wurde zumindest Anfangs eine einmalige Nutzungsgebühr verlangt (genaue Höhe nicht mehr eruierbar, um etwa 100 Euro).
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=== Wort-Bild-Marke seit 2016 ===
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Mehr als je zuvor entscheiden im Fremdenverkehr starke Marken über den Erfolg von Urlaubszielen, ermöglichen eine Differenzierung am weltweiten Tourismusmarkt und wirken so auch dem steigenden Wettbewerbsdruck entgegen. Im Bewusstsein dieser Entwicklung erarbeitete die SalzburgerLand Tourismus GmbH 2015 eine moderne und zukunftsfähige Markenstrategie, die einen starken Fokus auf die Wertschöpfungskraft der Marke „SalzburgerLand“ legt.
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Die Markenkernwerte spiegeln sich in der neuen Wort-Bild-Marke und im neuen Corporate Design-Auftritt wider, die die SalzburgerLand Tourismus GmbH am 12. Jänner 2016 im Atelier Weyringer in Neumarkt präsentierte.
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Mit Unterstützung des Markenstrategie-Experten Dr. Christoph Engl von Brand:Trust ist SLTG-Geschäftsführer Leo Bauernberger, MBA mit seinem Team angetreten, eine neue Markenstrategie zu entwickeln, die die Attraktivität der Marke SalzburgerLand erhöht und damit einen entsprechenden Beitrag zur Zukunftssicherung der Destination leistet.
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==== Wie charakterisiert sich nun die Marke „SalzburgerLand“? ====
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[[Datei:Salzburg_Wort_Bild_Marke_04.jpg|thumb|im Bild v.l. Dir. [[Peter Krismer]], Dir. Ing. [[Norbert Karlsböck]], Mag.<sup>a</sup> [[Klaudia Zortea]] und Dr. [[Johannes Hörl]]]]
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Das Markenversprechen ist die klare Positionierung einer Marke und drückt schnell erfassbar aus, worin diese außerordentlich gut bzw. am besten ist. Das SalzburgerLand besteht aus Tausenden einzelnen innovativen, engagierten Regionen, Unternehmen und Anbietern. Alle gemeinsam bilden das Produkt „Urlaub in Stadt und Land Salzburg“. Mit fünf Eigenschaften werden die Kernwerte, die Identität der Urlaubsmarke „SalzburgerLand“, charakterisiert: virtous, belebend, leicht, kultiviert und mitreißend;
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Die Marke ist so etwas wie der Charakter eines Menschen: Die Summe seiner Talente, Fähigkeiten und Entwicklungspotenziale. Auf einen Blick und mit einem Wort entsteht ein klares Bild im Kopf. Auch deshalb war der nächste konsequente Schritt, eine neue Wort-Bild-Marke für die Bewerbung des Urlaublandes „SalzburgerLand“ zu kreieren und den Marktauftritt des SalzburgerLandes neu zu gestalten.
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==== Neue Wort-Bild-Marke aus der Feder von Salzburger Künstler Johann Weyringer ====
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[[Datei:Salzburg_Wort_Bild_Marke_03.jpg|thumb|Johann Weyringer bei der Präsentation, signiert beidhändig]]
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„''Für die Gestaltung der neuen Wort-Bild-Marke konnte der bekannte Salzburger Künstler Mag. [[Johann Weyringer]], der wie kaum ein anderer mit dem SalzburgerLand verbunden ist, gewonnen werden“, freut sich Leo Bauernberger. Das neue Design steht für einen unverwechselbaren, wiedererkennbaren und eindeutigen Auftritt der Urlaubsmarke „SalzburgerLand“ und des Unternehmens.
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Der international tätige Künstler freut sich über die Beauftragung: „''Für mich steht das SalzburgerLand als Füllhorn voller wunderschöner Einmaligkeiten: Natur, Sport, Musik und natürlich bildende Kunst – das alles findet sich hier bei uns im Überfluss. Das Land ist virtuos!“  Die Entscheidung, die neue Wort-Bild-Marke auf Basis eines kalligraphischen Kunstwerks zu entwerfen, fiel ganz bewusst. „''Schrift ist immer ein Unikat und deshalb so einmalig und belebend wie das SalzburgerLand selbst''“ erläutert Weyringer seine Umsetzung anlässlich der Präsentation am 12. Jänner 2016. In der farblichen Ausgestaltung mit zwei warmen und zwei frischen Farben spiegelt sich die touristische Vielfalt in allen Saisonen wider, die Verwendung von Grundfarben unterstreicht das Basale und Ursprüngliche.
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Die Salzburger Kreativ- und Strategie-Agentur „[[dunkelblaufastschwarz]]“ wurde mit der Ausarbeitung des ''Corporate Designs'' beauftragt. Die ersten Umsetzungen sind bereits erfolgt: Das Magazin „Sommerzeit 2016“ und der „Almsommerführer 2016“ erschienen bereits im neuen Aussehen.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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* [http://presse.salzburgerland.com/2016/01/12/praesentiert-neues-design/ presse.salzburgerland.com Presseaussendung], abgefragt am 14. Jänner 2016
 
* [http://sbgv1.orf.at/stories/109839 200.000 Euro-Dachmarke umstritten], abgefragt am 14. Jänner 2016
 
* [http://sbgv1.orf.at/stories/109839 200.000 Euro-Dachmarke umstritten], abgefragt am 14. Jänner 2016
 
* [http://sbgv1.orf.at/stories/120191 Politischer Wirbel um "Dachmarke"], abgefragt am 14. Jänner 2016
 
* [http://sbgv1.orf.at/stories/120191 Politischer Wirbel um "Dachmarke"], abgefragt am 14. Jänner 2016
 
* [http://marke-salzburg.at/de/  marke-salzburg.at], abgefragt am 14. Jänner 2016
 
* [http://marke-salzburg.at/de/  marke-salzburg.at], abgefragt am 14. Jänner 2016
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* [[Datei:Wort-Bild-Marke Salzburger Land 2006.pdf|thumb|aus dem Jahr 2006: Präsentation und Erklärung der Wort-Bild-Marke (PDF)]]
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== Fußnoten ==
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<references/>
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[[Kategorie:Wirtschaft]]
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[[Kategorie:Tourismus]]
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[[Kategorie:Logo]]