Ilse Leitenberger: Unterschied zwischen den Versionen
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Leitenberger war als NSDAP-Mitglied im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Redakteurin im Nachrichtenbüro des Goebbels-Ministeriums. Später avancierte sie zur Herausgeberin des ''Literaricum der Presse'' und zur stellvertretenden Chefredakteurin der Tageszeitung. | Leitenberger war als NSDAP-Mitglied im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Redakteurin im Nachrichtenbüro des Goebbels-Ministeriums. Später avancierte sie zur Herausgeberin des ''Literaricum der Presse'' und zur stellvertretenden Chefredakteurin der Tageszeitung. | ||
Version vom 18. Oktober 2007, 20:35 Uhr
Ilse Leitenberger (* 17. Juni 1919 in St. Pölten, Niederösterreich; † 20. November 1995 in Wien) war Journalistin und René-Marcic-Preisträgerin.
Leitenberger war als NSDAP-Mitglied im Zweiten Weltkrieg Redakteurin im Nachrichtenbüro des Goebbels-Ministeriums. Später avancierte sie zur Herausgeberin des Literaricum der Presse und zur stellvertretenden Chefredakteurin der Tageszeitung.
Ihre Auszeichnung mit dem René-Marcic-Preis des Landes Salzburg 1988/89, gemeinsam mit Alfons Dalma und Viktor Reimann, war Anlass für heftige Proteste ob der nationalsozialistischen bzw. faschistischen Vergangenheit der drei Journalisten.