Helmut Pichler (Gosau): Unterschied zwischen den Versionen
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Helmut Pichler unternahm mehrere Reisen in die Russische Arktis. Bis zu minus 50 Grad bei maximal vier Stunden Tageslicht. Der Winter auf der Polar-Halbinsel Jamal ist hart und lebensfeindlich. Nur die Rentiernomaden vom Volk der Nenzen kommen damit zurecht. Im Jänner [[2013]] lebte der Gosauer Abenteurer eine Zeit lang bei ihnen. | Helmut Pichler unternahm mehrere Reisen in die Russische Arktis. Bis zu minus 50 Grad bei maximal vier Stunden Tageslicht. Der Winter auf der Polar-Halbinsel Jamal ist hart und lebensfeindlich. Nur die Rentiernomaden vom Volk der Nenzen kommen damit zurecht. Im Jänner [[2013]] lebte der Gosauer Abenteurer eine Zeit lang bei ihnen. | ||
Zwei weitere Russland-Reisen führten ihn an den Baikalsee, nach Murmansk und in das Uralgebirge. | Zwei weitere Russland-Reisen führten ihn an den Baikalsee, nach Murmansk und in das Uralgebirge. | ||
Einem besonderen Nervenkitzel setzte sich der Gosauer vor der Küste Südafrikas aus. In einem Käfig „Auge in Auge“ mit den atemberaubendsten Raubfischen des Meeres – den Weißen Haien. In Ruanda, dem „Land der 1 000 Hügel“, konnte er in freier Wildbahn aus wenigen Metern Entfernung die legendären Berggorillas und ihr | |||
menschenähnliches Verhalten ausgiebig beobachten. | |||
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