Albert Mauracher: Unterschied zwischen den Versionen
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|Die pneumatische Kegelladenorgel erinnert an das von ihm ab 1905 vertriebene ''Coelesticon''.<ref>Gerhard Walterskirchen: ''Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart''. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 183f.</ref> Im Jahr 1981 wurde die Orgel von Fritz Mertel mit einer mechanischen Schleiflade technisch neu hergestellt, das Gehäuse, der Spieltisch und praktisch alle Pfeifen beibehalten aber auf insgesamt 6 Register erweitert. | |Die pneumatische Kegelladenorgel erinnert an das von ihm ab 1905 vertriebene ''Coelesticon''.<ref>Gerhard Walterskirchen: ''Orgeln und Orgelbauer in Salzburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart''. Dissertation Universität Salzburg 1982, S. 183f.</ref> Im Jahr 1981 wurde die Orgel von Fritz Mertel mit einer mechanischen Schleiflade technisch neu hergestellt, das Gehäuse, der Spieltisch und praktisch alle Pfeifen beibehalten aber auf insgesamt 6 Register erweitert. | ||
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|1913 | |||
| [[Nußdorf am Haunsberg]] | |||
| [[Pfarrkirche zum hl. Georg|Pfarrkirche]] | |||
| align="center" | [[Datei:Albert Mauracher Orgel 1913 Nußdorf.jpg|160x160px]] | |||
| I/P | |||
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| Als Opus 116 eine seiner letzten von ihm gefertigten Orgeln. | |||
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