Philomena Steinberger: Unterschied zwischen den Versionen
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Steinberger wurde in München geboren, kam jedoch später mit ihrer Mutter und einer Schwester nach Salzburg. Zunächst arbeitete Steinberger als Bedienstete beim Magistrat. Gemeldet war sie unter der Adresse ihres Onkels Paul Daniel in der [[Markus-Sittikus-Straße]] Nr. 23. | Steinberger wurde in München geboren, kam jedoch später mit ihrer Mutter und einer Schwester nach Salzburg. Zunächst arbeitete Steinberger als Bedienstete beim Magistrat. Gemeldet war sie unter der Adresse ihres Onkels Paul Daniel in der [[Markus-Sittikus-Straße]] Nr. 23. | ||
Steinberger wurde entmüdigt und kam infolgedessen im November [[1925]] in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde sie am [[18. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert. Das genaue Todesdatum von | Steinberger wurde entmüdigt und kam infolgedessen im November [[1925]] in die [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt Salzburg]]. Von dort aus wurde sie am [[18. April]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert. Das genaue Todesdatum von Steinberger ist nicht eruierbar. | ||
Zum Andenken an Philomena Steinberger | Zum Andenken an Philomena Steinberger wird am [[14. Juli]] [[2015]] in der Stadt Salzburg im Stadtteil Neustadt in der Markus-Sittikus-Straße Nr. 23 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt. | ||
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