Karlstein: Unterschied zwischen den Versionen
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In der Nähe der heutigen [[Predigtstuhlbahn]] im Ortsteil Kirchberg wurden in den 1880er Jahren über 500 Gräber aus dem 6. bis 8. Jahrhundert nach Christus ausgegraben. Dabei hat man christlich-romanische und heidnisch-bajuwarische Bestattungen gleichermaßen entdeckt. Sie sind ein Hinweis darauf, dass im Reichenhaller Tal bis zum Ende des 8. Jh. eine romanische Minderheit lebte, die dann im Stamm der [[Bajuwaren]] aufgegangen ist. (Kiblinger Straße) | In der Nähe der heutigen [[Predigtstuhlbahn]] im Ortsteil Kirchberg wurden in den 1880er Jahren über 500 Gräber aus dem 6. bis 8. Jahrhundert nach Christus ausgegraben. Dabei hat man christlich-romanische und heidnisch-bajuwarische Bestattungen gleichermaßen entdeckt. Sie sind ein Hinweis darauf, dass im Reichenhaller Tal bis zum Ende des 8. Jh. eine romanische Minderheit lebte, die dann im Stamm der [[Bajuwaren]] aufgegangen ist. (Kiblinger Straße) | ||
'''der Karlsteiner Ortsteil Nonn''' | |||
Im Karlsteiner Ortsteil Nonn an der Südseite des [[Staufen]]gebirges befindet sich die Filialkirche St. Georg. In der Kirche befindet sich ein Altar aus der Werkstatt des [[Gordian Guckh]] in [[Laufen]]. Nonn gilt als alter Besiedlungsteil, dessen Anfänge in die [[Römerzeit]] zurück reichen dürften. | |||
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