Die Anfänge des Schützenwesens reichen in Oberalm auf die Jahre um [[1750]] zurück. Es ist noch ein Erlaubnisdekret der k. u. k. Landesregierung vom [[26. Juni]] [[1859]] vorhanden, bei dem die "Schützen Oberalm-Puch" genamnnt werden. Von [[1906]] bis [[1914]] bestand das Uniformierte Schützenkorps Oberalm. Nach dem Ersten Weltkrieg kan es erst wieder ab [[1923]] zu eine Schützenverein, der sich nun "Grauschützen" nannte. Ab [[1938]] kam es wegen der NS-Zeit und den II. Weltkrieg erneut zu einem Stillstand, bis im Jahr [[1952]] die Neugründung als Historische Prangerschützen Oberalm erfolgte. Ab der Neugründung von 1952 war der Kastenhofbauer [[Alfred Neureiter]] Hauptmann. Neureiter wurde kurz danach auch [[Schützenobrist]]. Im Jahr [[1991]] wurde das 150jährige Kompaniejubiläum gefeiert. | Die Anfänge des Schützenwesens reichen in Oberalm auf die Jahre um [[1750]] zurück. Es ist noch ein Erlaubnisdekret der k. u. k. Landesregierung vom [[26. Juni]] [[1859]] vorhanden, bei dem die "Schützen Oberalm-Puch" genamnnt werden. Von [[1906]] bis [[1914]] bestand das Uniformierte Schützenkorps Oberalm. Nach dem Ersten Weltkrieg kan es erst wieder ab [[1923]] zu eine Schützenverein, der sich nun "Grauschützen" nannte. Ab [[1938]] kam es wegen der NS-Zeit und den II. Weltkrieg erneut zu einem Stillstand, bis im Jahr [[1952]] die Neugründung als Historische Prangerschützen Oberalm erfolgte. Ab der Neugründung von 1952 war der Kastenhofbauer [[Alfred Neureiter]] Hauptmann. Neureiter wurde kurz danach auch [[Schützenobrist]]. Im Jahr [[1991]] wurde das 150jährige Kompaniejubiläum gefeiert. |