Kulturhaus EmailWerk: Unterschied zwischen den Versionen

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== Vereinsstruktur ==
 
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* Stellv. Vorsitzender: Dr. Paul Herbst
 
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* Geschäftsführung: Verena Fellinger
 
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* Theater: Edi Jäger, Anita Köchl
 
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* Literatur, Film, Tanz: Leo Fellinger
 
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* Virtuelle Welten: Lions Villota
 
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Die Kassaprüfer
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'''Die Kassaprüfer'''
 
* Mag. Martin Bruckner
 
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* Notar Dr. Reinhard Kallinger
 
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Die Kunstbox ist Mitglied des Dachverband Salzburger Kulturstätten und der IG Kultur Österreich. Weiters im Landeskulturbeirat (Leo Fellinger) und im Fachbeirat für Kulturinitativen Salzburg Land.
 
Die Kunstbox ist Mitglied des Dachverband Salzburger Kulturstätten und der IG Kultur Österreich. Weiters im Landeskulturbeirat (Leo Fellinger) und im Fachbeirat für Kulturinitativen Salzburg Land.
  
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== Arbeitsweise ==
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Das offene Kulturhaus EmailWerk als Spielort des Trägervereins KunstBox versteht sich nicht nur als lebendiges Zentrum zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen.
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Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 3 Jahresthemen:
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'''2005 zeitLupe - Flucht in die Langsamkeit.'''
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Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.
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'''2006 Heimat – Illusion oder Identität.'''
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Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.
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'''2007 Aufbruch - Suche nach dem Echten.'''
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Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.
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== Ständige Schwerpunkte ==
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'''LITERATUR-LANDSCHAFT'''
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* Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt "Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers" an den Wallersee und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.
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* Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.
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* Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).
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* Stipendiaten 2005: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien.
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* Stipendiaten 2006: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen (D)
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* Stipendiaten 2007:  Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien
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'''KUNST | RAUM | NATUR'''
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* Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit den Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Progrann "Kunst/Raum/Natur", das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. Inhalt soll 2007 vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „Wenger Moor“ sein. Innerhalb dieses Gebiets ist eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden und so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler Hans Schmid eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen.
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* Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.
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* Die hier eingesetzte Kunstform "Landart" ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.
  
  

Version vom 21. August 2007, 10:58 Uhr

Kulturverein KunstBox
http://p7891.typo3server.info/typo3temp/pics/f4ca188a74.jpg
Voller Name Kulturverein KunstBox
Vorsitzender Leo Fellinger
Adresse Anton Windhager Straße 7
5201 Seekirchen

Tel.: (0664) 230 21 96

Homepage {{{website}}}
E-Mail info@kunstbox.at

Betreiber des Kulturhaus EmailWerk ist der Kulturverein KunstBox. Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an.

Im Kulturhaus EmailWerk steht ein Veranstaltungs-Raum mit 234 qm und einer Platzkapazität bei Theaterbestuhlung von 135 Besuchern im Erdgeschoss und weiteren 20 auf der Galerie zur Verfügung. Neben Abendveranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen, Theater, Präsentationen etc. ist er auch für tagsüber stattfindende Seminare, Kurse etc. nutzbar.

Das Haus selbst verfügt über eine moderne technische Infrastruktur in Bühnen-, Licht- und Tontechnik, einer Bar im Foyer und ausreichenden Sanitäreinrichtungen.

Vereinsstruktur

Der Vorstand

  • Vorsitzender: Leo Fellinger
  • Stellv. Vorsitzender: Dr. Paul Herbst
  • Schriftführer: Verena Fellinger
  • Stellv. Schriftführer: Roman Öschlberger
  • Kassaführung: Markus Weilch
  • Stellv. Kassaführung: Kathrin Neumayr
  • Geschäftsführung: Verena Fellinger

Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)

  • Theater: Edi Jäger, Anita Köchl
  • Literatur, Film, Tanz: Leo Fellinger
  • Klassische Musik: Werner Christof
  • Jugendkultur: Andreas Brandl
  • Kinderkultur: Dr. Paul Herbst
  • Kabarett: Erich Pötzelsberger
  • Vokalmusik: Verena Fellinger
  • Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber
  • Blasmusik: Roman Öschlberger
  • PR: Markus Weilch
  • Virtuelle Welten: Lions Villota

Die Kassaprüfer

  • Mag. Martin Bruckner
  • Notar Dr. Reinhard Kallinger

Die Kunstbox ist Mitglied des Dachverband Salzburger Kulturstätten und der IG Kultur Österreich. Weiters im Landeskulturbeirat (Leo Fellinger) und im Fachbeirat für Kulturinitativen Salzburg Land.

Arbeitsweise

Das offene Kulturhaus EmailWerk als Spielort des Trägervereins KunstBox versteht sich nicht nur als lebendiges Zentrum zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 3 Jahresthemen:

2005 zeitLupe - Flucht in die Langsamkeit. Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.

2006 Heimat – Illusion oder Identität. Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.

2007 Aufbruch - Suche nach dem Echten. Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.

Ständige Schwerpunkte

LITERATUR-LANDSCHAFT

  • Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt "Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers" an den Wallersee und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.
  • Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.
  • Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).
  • Stipendiaten 2005: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien.
  • Stipendiaten 2006: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen (D)
  • Stipendiaten 2007: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien


KUNST | RAUM | NATUR

  • Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit den Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Progrann "Kunst/Raum/Natur", das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. Inhalt soll 2007 vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „Wenger Moor“ sein. Innerhalb dieses Gebiets ist eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden und so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler Hans Schmid eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen.
  • Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.
  • Die hier eingesetzte Kunstform "Landart" ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.


Weblinks