Mit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], [[1945]], dürften sich rund 100 000 Flüchtlinge aus der Sowjetunion in Österreich aufgehalten haben. Aus Angst vor der Sowjetarmee strömten viele aus dem Osten Österreichs in den Westen, unter anderem ins [[Russenlager in Parsch]]. In einer der Baracken in diesem Lager wurde ein Kulturzentrum für die russischen Flüchtlinge eingerichtet. Es war die Geburtsstunde der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Gemeinde in Salzburg]]. Diese ist bis heute aktiv geblieben, vor allem unter der aus Russland stammenden Baronin [[Elena von Meyendorff|Helene von Meyendorff]], der Begründerin des [[Russisches Kulturzentrum in Salzburg|russischen Kulturzentrums]] in Salzburg. | Mit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], [[1945]], dürften sich rund 100 000 Flüchtlinge aus der Sowjetunion in Österreich aufgehalten haben. Aus Angst vor der Sowjetarmee strömten viele aus dem Osten Österreichs in den Westen, unter anderem ins [[Russenlager in Parsch]]. In einer der Baracken in diesem Lager wurde ein Kulturzentrum für die russischen Flüchtlinge eingerichtet. Es war die Geburtsstunde der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russisch-Orthodoxen Gemeinde in Salzburg]]. Diese ist bis heute aktiv geblieben, vor allem unter der aus Russland stammenden Baronin [[Elena von Meyendorff|Helene von Meyendorff]], der Begründerin des [[Russisches Kulturzentrum in Salzburg|russischen Kulturzentrums]] in Salzburg. |