Salzburger Reifenbaum: Unterschied zwischen den Versionen
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Als gesichert kann man annehmen, dass im Coburger Land noch im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts der Reifenbaum, der von der Decke herabhängende Tannenwipfel und auch die mit Tannen- oder Fichtengrün ausgeschlagene Zimmerecke der Wohnstube im Familienbrauchtum des Weihnachtsfestes ihren Bestand hatten. Hierzu liegen mündliche Berichte von Gewährspersonen und fotografische Quellen aus Privatbesitz vor. | Als gesichert kann man annehmen, dass im Coburger Land noch im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts der Reifenbaum, der von der Decke herabhängende Tannenwipfel und auch die mit Tannen- oder Fichtengrün ausgeschlagene Zimmerecke der Wohnstube im Familienbrauchtum des Weihnachtsfestes ihren Bestand hatten. Hierzu liegen mündliche Berichte von Gewährspersonen und fotografische Quellen aus Privatbesitz vor. | ||
==Kreation des Reifenbaumes in Salzburg== | ==Kreation des Reifenbaumes in Salzburg== | ||
Im Rahmen des Kulturausstausches Salzburg-Coburg ergab sich die Idee eine Salzburger Version | Im Rahmen des Kulturausstausches Salzburg-Coburg ergab sich die Idee, eine Salzburger Version des Reifenbaumes zu schaffen, diese Idee wurde vom Oberalmer Künstler [[Franz Geßl]] verwirklicht, wo er statt der ursprünglich metallenen Reifen Holz verwendete. | ||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
* Erwin Angerer | * Erwin Angerer | ||