Änderungen

keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 30: Zeile 30:  
* 1964: Erste Kantate von zahlreichen weiteren in Folge vom Komponisten Wilhelm Keller, seine Musik wird bis 1996 prägend und richtungsweisend.
 
* 1964: Erste Kantate von zahlreichen weiteren in Folge vom Komponisten Wilhelm Keller, seine Musik wird bis 1996 prägend und richtungsweisend.
 
* 1973: Karl Heinrich Waggerl stirbt am 5. November.
 
* 1973: Karl Heinrich Waggerl stirbt am 5. November.
[[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen|miniatur]]
+
[[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen]]
 
* 1974: Tobi Reiser d. Ä. stirbt am 31. Oktober, die bayerische Wegbereiterin für das geistliche Volkslied und enge Mitstreiterin Reisers, Annette Thoma stirbt am 26. November, Tobias Reiser d.J. übernimmt die künstlerische Leitung.
 
* 1974: Tobi Reiser d. Ä. stirbt am 31. Oktober, die bayerische Wegbereiterin für das geistliche Volkslied und enge Mitstreiterin Reisers, Annette Thoma stirbt am 26. November, Tobias Reiser d.J. übernimmt die künstlerische Leitung.
 
* 1980: Das Salzburger Adventsingen erhält durch seine inhaltliche und optische Gestaltung eine neue künstlerische Qualität. Siegwulf Turek wird prägend für Bühnengestaltung und Lichtregie.  
 
* 1980: Das Salzburger Adventsingen erhält durch seine inhaltliche und optische Gestaltung eine neue künstlerische Qualität. Siegwulf Turek wird prägend für Bühnengestaltung und Lichtregie.  
Zeile 41: Zeile 41:  
* 2001: Ein neues Werk mit dem Titel „Siehe, ich bin des Herrn Magd“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit Josef Radauer, Shane Woodborne, Charly Rabanser, Alfred Kröll und Hans Stadler erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent Herbert Böck sind neu im künstlerischen Team.
 
* 2001: Ein neues Werk mit dem Titel „Siehe, ich bin des Herrn Magd“ wird in Zusammenarbeit von Hans Köhl mit Josef Radauer, Shane Woodborne, Charly Rabanser, Alfred Kröll und Hans Stadler erarbeitet. Der Bühnenbildner Dietmar Solt und der Dirigent Herbert Böck sind neu im künstlerischen Team.
 
* 2003: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten Peter WesenAuer entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel „… denn Gott ist die Liebe“.]
 
* 2003: In Zusammenarbeit mit den Textautoren Uli Brée und Charly Rabanser sowie dem Komponisten Peter WesenAuer entsteht ein neues Salzburger Adventsingen mit dem Titel „… denn Gott ist die Liebe“.]
[[Datei:Maria und Elisabeth|miniatur]]
+
[[ Datei:Maria und Elisabeth.jpeg|thumb|Maria und Elisabeth]]
 
* 2005: „Sonst bliebe es ein Traum“, ein Werk von Tobias Reiser und Klemens Vereno wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg
 
* 2005: „Sonst bliebe es ein Traum“, ein Werk von Tobias Reiser und Klemens Vereno wird in einer Neuinszenierung zu einem großen Publikumserfolg
 
* 2006: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel „Jetzt fangen wir zum Singen an“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von Karlheinz Böhm gegründeten Organisation „Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten.  
 
* 2006: Zum 60-jährigen Jubiläum vom Salzburger Adventsingen entsteht ein neues Werk mit dem Titel „Jetzt fangen wir zum Singen an“. Es führt thematisch in das Gründungsjahr 1946 zurück. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno. Zugunsten der von Karlheinz Böhm gegründeten Organisation „Menschen für Menschen“ wird ein Jubiläums-Galaabend von zahlreichen namhaften Künstlern unentgeltlich bestritten.  
Zeile 47: Zeile 47:  
* 2008: Zum Jubiläum „190 Jahre Stille Nacht“ entsteht ein neues Salzburger Adventsingen. Die biblische Geschichte von Maria und Josef wird in Bezug zur Entstehungsgeschichte des weltberühmten Weihnachtsliedes gestellt. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno.
 
* 2008: Zum Jubiläum „190 Jahre Stille Nacht“ entsteht ein neues Salzburger Adventsingen. Die biblische Geschichte von Maria und Josef wird in Bezug zur Entstehungsgeschichte des weltberühmten Weihnachtsliedes gestellt. Idee und Konzeption: Hans Köhl, Textbuch und Regie: Charly Rabanser, Musik: Klemens Vereno.
 
* 2009: In Anlehnung an die Programme von 2001 und 2002 wird unter der Gesamtgestaltung von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne ein neues Werk mit dem Titel „Maria“ geschaffen.
 
* 2009: In Anlehnung an die Programme von 2001 und 2002 wird unter der Gesamtgestaltung von Hans Köhl, Charly Rabanser und Shane Woodborne ein neues Werk mit dem Titel „Maria“ geschaffen.
* 2010: „Wer klopfet an“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt,
+
* 2010: „Wer klopfet an“, ist der Titel eines neuen Werkes, bei dem die Problematik von Obdachlosen und Herbergssuchenden der Gegenwart mit dem adventlichen Geschehen in Beziehung gebracht wird. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt. [[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen.jpeg|thumb|Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen]]
 
* 2011: „Der Stern“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt,
 
* 2011: „Der Stern“ von Bethlehem begleitet durch ein neues Salzburger Adventsingen gleich einem unsichtbaren Faden. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Schauspiel- und Lichtregie: Veronika Pernthaner, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt,
 
* 2012: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „Sonst bliebe es ein Traum“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: Caroline Richards, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt
 
* 2012: Nach sieben Jahren erfährt das Werk „Sonst bliebe es ein Traum“ eine musikalische und szenische Überarbeitung. Statt eines Großvaters übernimmt eine Großmutter die Begleitung des kleinen Träumers durch seinen wunderlichen, adventlichen Traum. Programmatik, Textbuch: Hans Köhl, Musik: Klemens Vereno, Dirigent: Herbert Böck, Regie: Caroline Richards, Kostüme und Masken: Hellmut Hölzl, Bühnenbild und Projektionen: Dietmar Solt
 
* 2013: „Sehnsucht“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar.
 
* 2013: „Sehnsucht“ Die drei abrahamischen Religionen werden in sieben Sehnsuchtsbildern in den Kontext zur biblischen Geschichte gestellt. Ein neues Werk von Hans Köhl in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Shane Woodborne und dem bewährten künstlerischen Team. Erstmals werden Arbeiten des Künstlers [[Johann Weyringer]] als Bühnenbildprojektionen erlebbar.
[[Datei:Die Hirtenkinder des Salzburger Adventsingen|miniatur]]
      
== Künstlerische Leitung ==
 
== Künstlerische Leitung ==
85

Bearbeitungen