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| | [[Datei:Nebenkirche St. Kolomann bei Fridolfing.jpg |thumb|Nebenkirche St. Kolomann bei Fridolfing]] | | [[Datei:Nebenkirche St. Kolomann bei Fridolfing.jpg |thumb|Nebenkirche St. Kolomann bei Fridolfing]] |
| | Die Nebenkirche '''St. Kolomann''' in der Lebenau gehört zur Pfarrei [[Fridolfing]] im historischen [[Rupertiwinkel]] | | Die Nebenkirche '''St. Kolomann''' in der Lebenau gehört zur Pfarrei [[Fridolfing]] im historischen [[Rupertiwinkel]] |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| | + | Im Wald, an der B20 zwischen Fridolfing und [[Laufen]], befindet sich etwas versteckt die St.Kolomann-Kirche. Sie wurde um [[1500]] im [[Gotik|spätgotischen]] Stil erbaut und am [[18. Juli]] [[1518]] durch [[Weihbischof]] [[Berthold Pürstinger]] konsekriert. |
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| − | Im Wald, an der B20 zwischen Fridolfing und [[Laufen]], befindet sich etwas versteckt die St.Kolomann-Kirche. Sie wurde um [[1500]] im spätgotischen Stil erbaut und am [[18. Juli]] [[1518]] durch Weihbischof [[Berthold Pürstinger]] konsekriert.
| + | In ihr befindet sich ein Hochaltar von [[1682]]/[[1683]] ([[Salzburger Barock]]), der ursprünglich für die Kirche in [[Untereching]] gefertigt wurde und seit [[1774]] in St. Kolomann steht. Das Altarbild mit Darstellung des hl. [[Koloman]] und des hl. Dionysius ist aus der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]] |
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| − | In ihr befindet sich ein Hochaltar von [[1682]]/[[1683]] (Salzburger Barock), der ursprünglich für die Kirche in [[Untereching]] gefertigt wurde und seit [[1774]] in St.Kolomann steht. Das Altarbild mit Darstellung des hl. Kolomann und des hl. Dionysius ist aus der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]] | |
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| − | Besonderheiten: | + | === Besonderheiten === |
| − | Zahlreiche Kerbschnitzereinen am Portal; | + | :Zahlreiche Kerbschnitzereinen am Portal; |
| − | freigelegte Rötelzeichnung; | + | :freigelegte Rötelzeichnung; |
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| − | Unweit der Kirche befinden sich 2 Quellen (ca.250 m westlich und ca. 100 m östlich), deren Wasser in früherer Zeit bei Einheimischen und Wallfahrern als Heilmittel gegen Augenleiden galt. | + | Unweit der Kirche befinden sich zwei Quellen (ca. 250 m westlich und ca. 100 m östlich), deren Wasser in früherer Zeit bei Einheimischen und [[Wallfahrt|Wallfahrern]] als Heilmittel gegen Augenleiden galt. |
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| | St. Kolomann war früher eine viel besuchte Wallfahrtskirche. | | St. Kolomann war früher eine viel besuchte Wallfahrtskirche. |