Leogang: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| Zeile 52: | Zeile 52: | ||
Es gab vier [[Silbererzbergbau|Silbervorkommen]] im Bundesland Salzburg. Eines davon lag im [[Schwarzleotal]] bei Leogang und eines in [[Ramingstein]]. [[1425]] wird der Bergbau in Leogang erstmals urkundlich erwähnt. Neben Silber wurden in den Bergbaurevieren [[Schwarzleo]], [[Vogelhalte]] und [[Nöckelberg]] auch [[Bleierzbergbau|Blei]], [[Quecksilberbergbau|Quecksilber]], [[Kupfererzbergbau|Kupfer]], [[Nickelerzbergbau|Nickel]] und [[Kobalterzbergbau|Kobalt]] gewonnen. Ebenfalls im Schwarzleotal befindet sich die [[Inschlagalpe]], auf der im [[20. Jahrhundert]] [[Rohmagnesitbergbau|Rohmagnesit]] abgebaut wurde. Das [[Bergbaumuseum Leogang]] in der Ortschaft [[Hütten]] vermittelt interessante Informationen über den ehemaligen Bergbau und weist zahlreiche bedeutende Mineralienstufen auf. | Es gab vier [[Silbererzbergbau|Silbervorkommen]] im Bundesland Salzburg. Eines davon lag im [[Schwarzleotal]] bei Leogang und eines in [[Ramingstein]]. [[1425]] wird der Bergbau in Leogang erstmals urkundlich erwähnt. Neben Silber wurden in den Bergbaurevieren [[Schwarzleo]], [[Vogelhalte]] und [[Nöckelberg]] auch [[Bleierzbergbau|Blei]], [[Quecksilberbergbau|Quecksilber]], [[Kupfererzbergbau|Kupfer]], [[Nickelerzbergbau|Nickel]] und [[Kobalterzbergbau|Kobalt]] gewonnen. Ebenfalls im Schwarzleotal befindet sich die [[Inschlagalpe]], auf der im [[20. Jahrhundert]] [[Rohmagnesitbergbau|Rohmagnesit]] abgebaut wurde. Das [[Bergbaumuseum Leogang]] in der Ortschaft [[Hütten]] vermittelt interessante Informationen über den ehemaligen Bergbau und weist zahlreiche bedeutende Mineralienstufen auf. | ||
<!-- ===== Klima ===== ---> | <!-- ===== Klima ===== ---> | ||
== Geschichte== | |||
Die erste urkundliche Erwähnung von Leogang findet sich im [[15. Jahrhundert]]. Ebenfalls genannt wird das [[Gasteiner Heilquellen|Heilbad Gastein]]. Im Urbar des Salzburger Landesarchivs wird um [[1310]] geschrieben: ''Ain Pathhaus sambt darzue gehörigen Garten und ain Angerl in Weiszbach in der Leogang.'' Ab dem [[16. Jahrhundert]] wird Leogang zunehmend als Badekurort bevorzugt. Unter Anderem verbrachte auch Erzbischof Michael von Kuenburg [[1559]] einige Zeit nach einer Krankheit in Bad Leogang. | |||
</noinclude> | </noinclude> | ||
<noinclude>--> | <noinclude>--> | ||