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==Allgemeines==
 
==Allgemeines==
Auf dem Gipfel des [[Kolomansberg]]es steht weithin sichtbar eine Radarkuppel des österreichischen Bundesheeres. Sie ist Teil des Luftraumüberwachungssystems Goldhaube, mit weiteren fixen Radarstationen auf der Koralpe ([[Steiermark]]) und dem Steinmandl (Niederösterreich) und acht mobilen Radarstationen.
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Auf dem Gipfel des [[Kolomansberg]]es steht weithin sichtbar eine Radarkuppel des österreichischen Bundesheeres. Sie ist Teil des Luftraumüberwachungssystems Goldhaube, mit weiteren fixen Radarstationen auf der Koralpe ([[Kärnten]]) und dem Steinmandl (Niederösterreich) und acht mobilen Radarstationen.
    
[[1962]] entstand in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Wals-Siezenheim]] das Flugmeldebataillon 1. Gleichzeitig begann man am Kolomansberg mit dem Bau einer verbunkerten Flugmeldezentrale und der Versorgungsgebäude, sowie dem Sockel für das Rundsuchradar. Ein zweiter Sockel für das Höhenmessradar folgte. Am [[1. Jänner]] [[1968]] wurde die Großraumradarstation auf dem Kolomansberg in Betrieb genommen. Seit [[1. August]] [[1968]] ist die Luftraumüberwachung rund um die Uhr im Einsatz. Vorerst konnte sie Luftraumverletzungen lediglich dokumentieren und an höhere Stellen melden, da Österreich über keine Abfangjäger verfügt.  
 
[[1962]] entstand in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Wals-Siezenheim]] das Flugmeldebataillon 1. Gleichzeitig begann man am Kolomansberg mit dem Bau einer verbunkerten Flugmeldezentrale und der Versorgungsgebäude, sowie dem Sockel für das Rundsuchradar. Ein zweiter Sockel für das Höhenmessradar folgte. Am [[1. Jänner]] [[1968]] wurde die Großraumradarstation auf dem Kolomansberg in Betrieb genommen. Seit [[1. August]] [[1968]] ist die Luftraumüberwachung rund um die Uhr im Einsatz. Vorerst konnte sie Luftraumverletzungen lediglich dokumentieren und an höhere Stellen melden, da Österreich über keine Abfangjäger verfügt.