Kolomansberg: Unterschied zwischen den Versionen

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Christoph (Diskussion | Beiträge)
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Auf dem langen Waldrücken befindet sich die [[Kolomanskirche]] ([[1658]]) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen Koloman (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die [[Kelten]] hatten auf diesem Berg einen Kultstätte. An seinem Südabhang befindet sich das almartige Anwesen der [[Schernthan]], von wo sich eine besonders gute Aussicht bietet.  
Auf dem langen Waldrücken befindet sich die [[Kolomanskirche]] ([[1658]]) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen Koloman (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die [[Kelten]] hatten auf diesem Berg einen Kultstätte. An seinem Südabhang befindet sich das almartige Anwesen der [[Schernthan]], von wo sich eine besonders gute Aussicht bietet.  


Auf dem Gipfel des Kolomansberges steht weithin sichtbar eine ab [[1962]] errichtete und [[1968]] eröffnete Radarkuppel des österreichischen Bundesheeres, die [[Großraumradarstation Kolomansberg]]. Knapp unterhalb befand sich bis Ende der [[1990er]] Jahre eine verbunkerte Flugmeldezentrale der Luftraumüberwachung samt zwei Verwaltungsgebäuden. Der Bunker wurde [[2001]] vom Bundesheer verkauft.  
Auf dem Gipfel des Kolomansberges steht weithin sichtbar eine ab [[1962]] errichtete und [[1968]] eröffnete Radarkuppel des österreichischen Bundesheeres, die [[Großraumradarstation Kolomansberg]]. Knapp unterhalb befand sich bis Ende der [[1990er]] Jahre eine verbunkerte Flugmeldezentrale der Luftraumüberwachung samt zwei Verwaltungsgebäuden. Der Bunker wurde [[2001]] vom Bundesheer verkauft.
 
Auf dem Wanderweg zwischen dem Kolomansberg und [[Sommerholz]] befindet sich die Wanderwegstelle [[Toter Mann]].


==Geologie==
==Geologie==