Michaela Kirchgasser: Unterschied zwischen den Versionen
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Mecl67 (Diskussion | Beiträge) →Karriere: ergänzt um 2012 und 2013 |
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[[2006]] qualifizierte sie sich für die [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Winterspiele in Turin]] und belegte dort bei drei Einsätzen die Plätze 5 und 6. Im Riesentorlauf scheiterte sie im zweiten Durchgang. | [[2006]] qualifizierte sie sich für die [[Olympische Winterspiele 2006 in Turin|Olympischen Winterspiele in Turin]] und belegte dort bei drei Einsätzen die Plätze 5 und 6. Im Riesentorlauf scheiterte sie im zweiten Durchgang. | ||
Die Saison [[2007]] sollte Kirchgassers | Die Saison [[2007]] sollte Kirchgassers Durchbruch im Weltcup werden. Zum Start holte sie am [[25. November]] [[2006]] in Aspen mit Platz 3 im Riesentorlauf ihren ersten Podestplatz. Sie qualifizierte sich für die Ski-WM in Åre und gewann dort mit der Mannschaft am [[18. Februar]] [[2007]] Gold im Teambewerb. Kurz danach gelang ihr im RTL von Sierra Nevada am [[24. Februar]] der erste Sieg im Weltcup. Insgesamt reichte es in diesem Winter zu Platz 3 in der Riesenslalom-Wertung und Platz 4 in der Kombination. Bei der Wahl zu [[Sportler des Jahres|Salzburgs Sportlerin des Jahres]] wählten die Salzburger Kirchgasser hinter [[Marlies Schild]] auf Platz 2. | ||
[[2009]] qualifizierte sich Kirchgasser trotz einer durchwachsenen Saison mit nur einem Stockerlplatz für die Weltmeisterschaften in Val d'Isere, wo sie im Riesentorlauf als beste Österreicherin Rang 5 belegte, in Kombination und Slalom aber jeweils ausschied. Kurz nach der WM beendete ein Sturz im Abfahrtstraining von Tarvis ihre Saison vorzeitig: Kirchgasser zog sich eine Meniskusverletzung zu. | [[2009]] qualifizierte sich Kirchgasser trotz einer durchwachsenen Saison mit nur einem Stockerlplatz für die Weltmeisterschaften in Val d'Isere, wo sie im Riesentorlauf als beste Österreicherin Rang 5 belegte, in Kombination und Slalom aber jeweils ausschied. Kurz nach der WM beendete ein Sturz im Abfahrtstraining von Tarvis ihre Saison vorzeitig: Kirchgasser zog sich eine Meniskusverletzung zu. | ||
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2010 erreichte Kirchgasser nur einmal das Podium eines Weltcupbewerbs, als Zweite in der Superkombi von St. Moritz (CH). Bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] konnte sie sich bei drei Einsätzen nicht wie erhofft in Szene setzen. | 2010 erreichte Kirchgasser nur einmal das Podium eines Weltcupbewerbs, als Zweite in der Superkombi von St. Moritz (CH). Bei den [[Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver|Olympischen Winterspielen in Vancouver]] konnte sie sich bei drei Einsätzen nicht wie erhofft in Szene setzen. | ||
Bei der Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen (D) errang sie mit dem Team (in dem auch die weiteren Salzburger [[Marlies Schild]], [[Anna Fenninger]] und [[Philipp Schörghofer]] standen) Silber. | Bei der Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen (D) errang sie mit dem Team (in dem auch die weiteren Salzburger [[Marlies Schild]], [[Anna Fenninger]] und [[Philipp Schörghofer]] standen) Silber. Im Winter 2012 fuhr Kirchgasser ihre bislang herausragendste Saison. 10 Top10 Plätze, vier Top 3 Platzierungen und die Weltcupsiege zwei und drei, der letztere dabei bei der WM-Generalprobe in Schladming, bedeuteten Rang zwei in der Slalom-Gesamtwertung. | ||
2013 qualifizierte sie sich erst mit einem fünften Platz im Slalom von Marburg fix für die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|Heim-WM in Schladming]]. Dort holte sie zuerst im Teambewerb mit Gold ihre dritte "Teammedaille" und am [[16. Februar]] [[2013]] dann im Slalom mit Silber ihre erste Einzelmedaille bei einem Großereignis. | |||
In ihrer Heimatgemeinde Filzmoos ist Michaela Kirchgasser Mitglied der [[Trachtenmusikkapelle Filzmoos]]. | In ihrer Heimatgemeinde Filzmoos ist Michaela Kirchgasser Mitglied der [[Trachtenmusikkapelle Filzmoos]]. | ||