St. Gilgen: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 95: | Zeile 95: | ||
* Ortsarchiv St. Gilgen | * Ortsarchiv St. Gilgen | ||
=== Musik Instrumente Museum === | ==== Musik Instrumente Museum ==== | ||
Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde. | Das Musikinstrumente-Museum der Völker lädt zu einer musikalischen Weltreise ein, von St. Gilgen einmal um die ganze Erde. | ||
| Zeile 104: | Zeile 104: | ||
===Zinkenbacher Malerkolonie === | ====Zinkenbacher Malerkolonie ==== | ||
| Zeile 113: | Zeile 113: | ||
Dem Gedächtnis dieser "verschollenen Generation" sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen. | Dem Gedächtnis dieser "verschollenen Generation" sollen die wechselnden Ausstellungen im Museum dienen. | ||
=== Heimatkundliches Museum === | ==== Heimatkundliches Museum ==== | ||
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. | In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. | ||
In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. | In dem, im Jahre 1655 erbauten „Wetzl- oder Einsiedlerhäusl“ ist das Heimatkundliche Museum der Wolfgangsee-Gemeinde St. Gilgen untergebracht. | ||
| Zeile 131: | Zeile 129: | ||
=== Mozart Haus St. Gilgen === | ==== Mozart Haus St. Gilgen ==== | ||
Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren. | Im ehemaligen Bezirksgericht von St. Gilgen, Ischlerstraße 15, wurde Mozarts Mutter, Anna Maria Walpurga Pertl, am 25. Dezember 1720 geboren. | ||
| Zeile 137: | Zeile 135: | ||
=== Ortsarchiv St. Gilgen === | ==== Ortsarchiv St. Gilgen ==== | ||
Das Archiv für Ortsgeschichte St. Gilgen ist eine Einrichtung des Heimatkundlichen Museums und für die Öffentlichkeit als Bildungs- und forschungsstätte gedacht. | |||
Dem Archiv angeschlossen ist die Leopold-Ziller-Bibliothek, die sich mit der Salzburger Sadt-, Landes- und Regionalgeschichte befasst sowie eine Mozartianer-Sammlung und ein Bestand an Mundartbüchern von Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark. | |||
Gesammelt werden alle über St. Gilgen erscheinende Zeitungsartikel. An die 30.000 Exponate befinden sich derzeit indiesem Archiv und können für Forschungsarbeiten ausgehoben werden. | |||
In der Bibliothk befindet sich auch Literatur berühmter Sommergäste von St. Gilgen, wie z.B. marie von Ebner-Eschenbach, Theodor Billroth, Joseph Victor von Scheffel, Karl von Frisch bis hin zu lebenden Autoren. | |||