Im Mai 2011 zogen die beiden Biologinnen Daniela Trobe und Stefanie Heese in [[Anif]], in einem Camp rund 800 Meter westlich vom Zoo Salzburg, 16 zoogeborene Waldrapp-Küken auf. Die handaufgezogenen Jungvögel werden zurzeit mithilfe von Ultraleicht-Fluggeräten über eine Strecke von 1 300 Kilometern von Salzburg ausgehend östlich um die Alpen herum bis in die südliche Toskana in das WWF-Schutzgebiet "Laguna di Orbetello" geführt. Begleitet werden sie dabei von einem professionellen Team, darunter auch die beiden Ziehmütter Daniela Trobe und Stefanie Heese. In der Toskana treffen die jungen Waldrappe dann auf ihre Artgenossen, die in den vergangenen Jahren von Burghausen in Bayern aus in dieses Schutzgebiet geleitet wurden. Erst nach drei Jahren, mit Eintritt der Geschlechtsreife, sollen die Vögel dann selbstständig in das Aufzuchtgebiet in Österreich zurückkehren, um dort zu brüten. Anschließend sollen sie ihrerseits ihre Nachkommen in das Wintergebiet in der Toskana führen. | Im Mai 2011 zogen die beiden Biologinnen Daniela Trobe und Stefanie Heese in [[Anif]], in einem Camp rund 800 Meter westlich vom Zoo Salzburg, 16 zoogeborene Waldrapp-Küken auf. Die handaufgezogenen Jungvögel werden zurzeit mithilfe von Ultraleicht-Fluggeräten über eine Strecke von 1 300 Kilometern von Salzburg ausgehend östlich um die Alpen herum bis in die südliche Toskana in das WWF-Schutzgebiet "Laguna di Orbetello" geführt. Begleitet werden sie dabei von einem professionellen Team, darunter auch die beiden Ziehmütter Daniela Trobe und Stefanie Heese. In der Toskana treffen die jungen Waldrappe dann auf ihre Artgenossen, die in den vergangenen Jahren von Burghausen in Bayern aus in dieses Schutzgebiet geleitet wurden. Erst nach drei Jahren, mit Eintritt der Geschlechtsreife, sollen die Vögel dann selbstständig in das Aufzuchtgebiet in Österreich zurückkehren, um dort zu brüten. Anschließend sollen sie ihrerseits ihre Nachkommen in das Wintergebiet in der Toskana führen. |