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Weder in der Zeichnung der Vorderflügel noch nach den Blattrollen an ''[[Acer pseudoplatanus]]'' ist ''C. honoratella'' zweifelsfrei von anderen ähnlichen ''Caloptilia''-Arten unterscheidbar. Die Jugendmine liegt aber auf der Blattoberseite und ist meist verzweigt und recht charakteristisch. Zudem erlaubt die Genitaluntersuchung ebenfalls eine eindeutige Zuordnung.
 
Weder in der Zeichnung der Vorderflügel noch nach den Blattrollen an ''[[Acer pseudoplatanus]]'' ist ''C. honoratella'' zweifelsfrei von anderen ähnlichen ''Caloptilia''-Arten unterscheidbar. Die Jugendmine liegt aber auf der Blattoberseite und ist meist verzweigt und recht charakteristisch. Zudem erlaubt die Genitaluntersuchung ebenfalls eine eindeutige Zuordnung.
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==  
 
''C. honoratella'' wurde in einem einzigen Weibchen am [[20. Juli]] [[2019]] erstmals für [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2024) im [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] [[Gnigl]] aufgefunden. Die Artzugehörigkeit wurde aber erst 2025 durch Genitaluntersuchung des Tieres richtig erkannt. Der Fundort liegt in rund 435 [[M ü. A.|m Höhe]] in einem naturnahen Garten am Stadtrand.
 
''C. honoratella'' wurde in einem einzigen Weibchen am [[20. Juli]] [[2019]] erstmals für [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2024) im [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] [[Gnigl]] aufgefunden. Die Artzugehörigkeit wurde aber erst 2025 durch Genitaluntersuchung des Tieres richtig erkannt. Der Fundort liegt in rund 435 [[M ü. A.|m Höhe]] in einem naturnahen Garten am Stadtrand.