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== Über das Treffen ==
 
== Über das Treffen ==
Am Samstag, den [[28. Mai]] 1983, führte eine Rallye von Mattsee über [[Bergheim]] in die [[Stadt Salzburg]] nach [[Hellbrunn]], [[Hallein]], durch das [[Wiestal]] nach [[Fuschl am See]] und über [[St. Gilgen]], [[Mondsee (Ort)|Mondsee]], entlang des [[Irrsee]]s nach [[Straßwalchen]] und [[Köstendorf]] zurück nach Mattsee.  
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Der pensionierte Tierarzt in Mattsee Friedrich Düring war ein Liebhaber von Automobilen der Marke Tatra und Präsident im Club der Tatra-Freunde e. V. Der Verein war auch der Veranstalter dieses internationalen Tatra-Treffens, zu dem 29 Nennungen vorlagen. Die Teilnehmer kamen aus [[Österreich]], [[Deutschland]], der [[Schweiz]] und [[Luxemburg]] sowie ein Tscheche.
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Am Freitag, den 27. Mai, trafen sich die Teilnehmer vor dem "Haus Düring" in Mattesee-Hinterwartstein. Dort erfolgte die technische Abnahme der Fahrzeuge. Am Abend fand die Generalversammlung des Clubs im Gasthof Bräu statt.
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[[Datei:Tatra_Treffen_Mai_1983_004.jpg|thumb|Ankunft der Fahrzeuge in Hellbrunn.]]
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Am Samstag, den [[28. Mai]], startete um 08:30 Uhr eine Rallye von Mattsee über [[Bergheim]] in die [[Stadt Salzburg]] nach [[Hellbrunn]], [[Hallein]], durch das [[Wiestal]] nach [[Fuschl am See]] und über [[St. Gilgen]], [[Mondsee (Ort)|Mondsee]], entlang des [[Irrsee]]s nach [[Straßwalchen]] und [[Köstendorf]] zurück nach Mattsee, wo die ersten Teilnehmer gegen 18:30 Uhr erwartet wurden. Auf der Strecke wurden Geschicklichkeit und Allgemeinwissen der Teilnehmer getestet. Gewertet wurde in zwei Klassen: bis Baujahr [[1940]] und ab Baujahr 1940.
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Am Sonntag, den 29. Mai, fand noch ein Frühschoppen im [[Stift Mattsee]] statt.
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=== Über die Marke Tatra ===
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1983 wurden in der Heimat der Tatra-Automobile, in der [[Tschechoslowakei]], produziert, deren Modelle der unverwüstlichen Typenreihe 57 wegen ihres Motorgeräusches "Teppichklopfer" genannt wurden. Elf Fahrzeuge dieses Typs waren zur Veranstaltung nach Salzburg gekommen.
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Dr. Düring stammte aus Nesselsdorf in [[Mähren]], heute Kopřivnice, wo sein Vater in der Tatra-Automobilfabrik arbeitete. Die Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft war ein Stellmacherbetrieb in Nesselsdorf. Dort wurden anfangs Kutschen, später auch Eisenbahnwaggons und Automobile hergestellt. Seit [[1923]] produzierte dort der Nachfolger Tatra.
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Untrennbar mit der Tatra ist der Name des Konstrukteurs und langjährigen technischen Direktors Hans Ledwinka verbunden. Zusammen mit Siegfried Marcus und [[Ferdinand Porsche]] zählt er zu den bedeutenden Automobilpionieren Österreichs. Sein Sohn Erich Ledwinka war zunächst ebenfalls bei Tatra beschäftigt. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] ging er als Konstrukteur zu Steyr-Daimler-Puch, wo er später Chefingenieur wurde. Zu seinen Entwicklungen zählen der luftgekühlte Motor des Puch 500 genauso wie der [[Haflinger (Kfz)|Haflinger]] oder der [[Pinzgauer (Kfz)|Pinzgauer]]. Er gilt als der Vater der Vierradtechnik bei Steyr.
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== Bilder von der Auffahrt in Hellbrunn ==
 
== Bilder von der Auffahrt in Hellbrunn ==
 
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