Hallein: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==  
 
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Bereits 600 v. Chr. begann der Abbau von Kernsalz im Untertage-bau. Den Kelten am Dürrnberg verhalf der Salzhandel zu einem beachtlichem Wohlstand. Dies belegen heute die reichen Grabausstattungen der zahlreichen Funde. In prähistorischer Zeit machte der rege Salzhandel das Gebiet um den Dürrnberg und die am linken Salzachufer situierte Talsiedlung zu einem wirtschaftpolitischen Zentrum ersten Ranges.
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Bereits 600 v. Chr. begann der Abbau von Kernsalz im Untertagebau. Den Kelten am Dürrnberg verhalf der Salzhandel zu einem beachtlichem Wohlstand. Dies belegen heute die reichen Grabausstattungen der zahlreichen Funde. In prähistorischer Zeit machte der rege Salzhandel das Gebiet um den Dürrnberg und die am linken Salzachufer situierte Talsiedlung zu einem wirtschaftpolitischen Zentrum ersten Ranges.
Mit Einverleibung des keltischen Königreiches Norikum um 15 v. Chr. in das römische Weltreich wurde die Salzgewinnung auf dem Dürrnberg vermutlich als Folge der Einfuhr von Meersalz eingestellt.  
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Mit Einverleibung des keltischen Königreiches Norikum um 15 v. Chr. in das römische Weltreich, wurde die Salzgewinnung auf dem Dürrnberg vermutlich als Folge der Einfuhr von Meersalz eingestellt.  
Urkundlich erwähnt wurde ein Salzpfanne erstmals im Jahre 1198 in "muelpach" einem Ort im Bereich der aufgegebenen keltischen Talsiedlung. Im Laufe des 13. Jhdts. wurde diese Bezeichnung durch die Namen salina und schließlich Hallein (kleines Hall) ersetzt.
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Urkundlich erwähnt wurde eine Salzpfanne erstmals wieder im Jahre 1198 in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen keltischen Talsiedlung. Im Laufe des 13. Jhdts. wurde diese Bezeichnung durch die Namen salina und schließlich Hallein (kleines Hall) ersetzt.
Erst 1000 Jahre später wurde die Salzproduktion wieder aufgenommen. Mit einer neuen Technologie, dem sog. Laugverfahren, und einer gezielten Wirtschafts- und Preispolitik sicherten die Salzburger Erzbischöfe dem Dürrnberg und der Salinenstadt Hallein bald eine Vormachtstellung im gesamten Ostalpenraum. Über den Salzhandel, der vorwiegend über den Transportweg Salzach erfolgte, sicherten sich die Erzbischöfe jahrhundertelang mehr als die Hälfte ihrer gesamten Einkünfte. In der Folge stieg Hallein im 16. Jhd. durch die Gewinnung eines Großteils der Reichenhaller Absatzmärkte zur leistungsfähigsten Saline im Ostalpenraum auf.  
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Erst 1000 Jahre später wurde die Salzproduktion wieder aufgenommen. Mit einer neuen Technologie, dem sog. Laugverfahren, und einer gezielten Wirtschafts- und Preispolitik, sicherten die Salzburger Erzbischöfe dem Dürrnberg und der Salinenstadt Hallein bald eine Vormachtstellung im gesamten Ostalpenraum. Die Salzburger Erbischöfe erwirtschafteten mit dem Salzhandel, der vorwiegend über den Transportweg Salzach erfolgte, jahrhundertelang mehr als die Hälfte ihrer gesamten Einkünfte. Durch die Gewinnung eines Großteils der Reichenhaller Absatzmärkte, stieg Hallein im 16. Jhd. zur leistungsfähigsten Saline im Ostalpenraum auf.  
Der Verlust der böhmischen Absatzmärkte an Österreich und ein verlorenen Salzkrieg gegen Bayern führte zu starken wirtschaftlichen Einbußen und zur Verarmung der Bergknappen und Salinenarbeiter. So verließen zwischen 1731 und 1732 im Verlauf der Protestantenausweisungen 780 Dürrnberger Bergknappen mit ihren Familien das Land. Als das Erzbistum Salzburg im Jahre 1816 in das Habsburgerreich überging, verlor die Saline Hallein im Verbund mit dem österreichischen Salinenwesen an Bedeutung.  
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Der Verlust der böhmischen Absatzmärkte an Österreich und ein verlorenen Salzkrieg gegen Bayern führte zu starken wirtschaftlichen Einbußen und zur Verarmung der Bergknappen und Salinenarbeiter. Im Verlauf der Protestantenausweisungen verließen so zwischen 1731 und 1732 780 Dürrnberger Bergknappen mit ihren Familien das Land. Als das Erzbistum Salzburg im Jahre 1816 in das Habsburgerreich eingegliedert wurde, verlor die Saline Hallein, im Verbund mit dem österreichischen Salinenwesen, an Bedeutung.  
1854/62 wurde mit dem Bau einer leistungsfähigen Salinenanlage eine längst überfällige Rationalisierung auf der Pernerinsel eingeleitet. In der 2. Hälfte des 19. Jhdts. versuchte man der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein versuchte mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Daraus entstanden z.B. ein Zementwerk, eine Zigarren- und eine Papierfabrik.
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1854/62 wurde mit dem Bau einer leistungsfähigen Salinenanlage eine längst überfällige Rationalisierung auf der Pernerinsel eingeleitet. In der 2. Hälfte des 19. Jhdts. versuchte man der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Daraus entstanden z.B. ein Zementwerk, eine Zigarren- und eine Papierfabrik.
 
Einen letzten Innovationsschub erhielt der Salinenstandort Hallein  
 
Einen letzten Innovationsschub erhielt der Salinenstandort Hallein  
1954/55 mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage .  
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1954/55 mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage.  
1989 wurde die Soleproduktion auf dem Dürrnberg eingestellt und die Saline geschlossen. Die stillgelegten Industriestätten erfüllen seither Kunst und Kultur mit neuem Leben.  
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1989 wurde die Soleproduktion auf dem Dürrnberg eingestellt und die Saline geschlossen. Seither werden die stillgelegten Industriestätten für künstlerische und kulturelle Zwecke genutzt.  
 
 
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== Kultur und Sehenswürdigkeiten == Salzburger Festspiele, [http://www.forum-hallein.at Halleiner Kulturforum], internationale Sommerakademie
Salzburger Festspiele, Halleiner Kulturforum, internationale Sommerakademie
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* [http://zone11.at Zone11 Jugend- und Kulturzentrum
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* [http://www.folkfestival.or.at Verein zur Förderung zeitgenössischer Folkmusik]
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=== Theater ===  
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* [http://www.bodiendsole.at Theater bodi end sole]
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=== Museen ===
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* [http://www.keltenmuseum.at/ Keltenmuseum Hallein]
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* Stille-Nacht-Museum Hallein
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* [http://www.salzwelten.at/cont/salzwelten/salzwelten_salzburg_bergwerk.aspx Salzbergwerk - Salzwelten Salzburg]
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=== Galerien ===  
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* [http://www.galerieproarte.at/ Galerie Pro Arte]
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* [http://www.1blick.org/ Einblick, Minigalerie im Vorhaus]
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* [http://www.kunstblick.at/ 'Kunstblick', Galerie im Internet]  Internet 'Kunstblick'
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* [ch.peneff@aon.at <ch.peneff@aon.at> Christian Peneff]
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* [http://www.artmode.at/ 'ArtMode', Galerie im Internet]
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* [http://kunstweb.info/freiraeume/kuenstler.htm KunstGemeinschaft FreiRäume]
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* [http://www.kunstweb.info/ Kunstweb Salzburg]
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<!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. -->
 
<!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. -->
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<!-- === Ansässige Unternehmen === -->
 
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Hallein führt vier Kindergärten, KG Burgfreid, KG Dürrnberg, KG Neualm, KG Rif-Rehhof, und zwei Tagesbetreuungsstätten TB Nidertorplatz (Hort), TB Rif. Krankenhaus der Stadt Hallein, ein Freibad, eine Sommerrodelbahn, eine Stadtbücherei, Stadtkino Hallein und die Zinkenlifte im Familienskigebiet Dürrnberg.
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=== Bildung ===  
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In Hallein gibt es fünf Volksschulen, VS-Stadt, VS-Burgfried, VS-Neualm, VS-Dürrnberg, VS-Rif, drei Hauptschulen, HS-stadt, HS-Burgfried, HS-Neualm, ein Bundesgymnasium/Budnesrealgymnasium Hallein, Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Hallein, Höher Technische Bundeslehranstalt Hallein, die Höhere Lehranstalt für Mode und bekleidungstechnik, Private Höhere Lehranstalt und fachschule für Wirtschaftliche Berufe, Landesberufsschule Hallein, Polyteschnische Schule, Sonderpädadogisches Zentrum, Krankenpflegerschule, Musikschule Tennengau, Volkshochschule Hallein.
  
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== Politik ==  
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Mit Bürgermeister Dr. Christian Stöckl sind im Stadtrat 11 ÖVP Mandate vertreten. Die SPÖ  hält 10 Mandate, die FPÖ 1 Mandat und das Bündnis für Hallein ist mit 3 Mandaten vertreten.
 
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<!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
 
<!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

Version vom 13. Januar 2007, 14:52 Uhr

Karte
Karte 5400.png
Basisdaten
Politischer Bezirk: Hallein (HA)
Fläche: 26.98 km²
Geografische Koordinaten: 47° 40' N, 13° 5' O
Höhe: 447 m ü. d. M.
Einwohner: 18.880 (Stand 2005)
Postleitzahl: 5400
Vorwahl: 06245
Gemeindekennziffer: 50205
Gliederung Stadtgebiet/Gemeindegebiet: 11 Stadtteile/ Stadtbezirke
Magistrat/Gemeindeamt: Schöndorferplatz 14
5400 Hallein
Offizielle Website: www.hallein.gv.at
Politik
Bürgermeister: Christian Stöckl (ÖVP)
Gemeinderat: 25 Mitglieder: 11 ÖVP,
10 SPÖ,
1 FPÖ,
3 Bündnis für Hallein

Hallein ist ein Ort im Norden des Tennengaus.

Geografie

Einwohner nach Ortschaften (Stand 2001

Adneter Riedl: 304 Au: 1.419 Bad Dürrnberg: 746 Burgfried: 2.352 Gamp: 292 Gries: 773 Hallein: 6.552 Neualm: 2.842 Taxach: 3.119


Geologie

Wegen besonderer geologischer Verhältnisse reicht auf dem Dürrnberg das salzhaltige Gestein teilweise bis an die Oberfläche empor. Vereinzelt treten salzhaltige Quellen hervor, die schon von steinzeitlichen Jägern um 2500 bis 2000 v. Chr. genutzt wurden.


Geschichte

Bereits 600 v. Chr. begann der Abbau von Kernsalz im Untertagebau. Den Kelten am Dürrnberg verhalf der Salzhandel zu einem beachtlichem Wohlstand. Dies belegen heute die reichen Grabausstattungen der zahlreichen Funde. In prähistorischer Zeit machte der rege Salzhandel das Gebiet um den Dürrnberg und die am linken Salzachufer situierte Talsiedlung zu einem wirtschaftpolitischen Zentrum ersten Ranges. Mit Einverleibung des keltischen Königreiches Norikum um 15 v. Chr. in das römische Weltreich, wurde die Salzgewinnung auf dem Dürrnberg vermutlich als Folge der Einfuhr von Meersalz eingestellt. Urkundlich erwähnt wurde eine Salzpfanne erstmals wieder im Jahre 1198 in "muelpach", einem Ort im Bereich der aufgegebenen keltischen Talsiedlung. Im Laufe des 13. Jhdts. wurde diese Bezeichnung durch die Namen salina und schließlich Hallein (kleines Hall) ersetzt. Erst 1000 Jahre später wurde die Salzproduktion wieder aufgenommen. Mit einer neuen Technologie, dem sog. Laugverfahren, und einer gezielten Wirtschafts- und Preispolitik, sicherten die Salzburger Erzbischöfe dem Dürrnberg und der Salinenstadt Hallein bald eine Vormachtstellung im gesamten Ostalpenraum. Die Salzburger Erbischöfe erwirtschafteten mit dem Salzhandel, der vorwiegend über den Transportweg Salzach erfolgte, jahrhundertelang mehr als die Hälfte ihrer gesamten Einkünfte. Durch die Gewinnung eines Großteils der Reichenhaller Absatzmärkte, stieg Hallein im 16. Jhd. zur leistungsfähigsten Saline im Ostalpenraum auf. Der Verlust der böhmischen Absatzmärkte an Österreich und ein verlorenen Salzkrieg gegen Bayern führte zu starken wirtschaftlichen Einbußen und zur Verarmung der Bergknappen und Salinenarbeiter. Im Verlauf der Protestantenausweisungen verließen so zwischen 1731 und 1732 780 Dürrnberger Bergknappen mit ihren Familien das Land. Als das Erzbistum Salzburg im Jahre 1816 in das Habsburgerreich eingegliedert wurde, verlor die Saline Hallein, im Verbund mit dem österreichischen Salinenwesen, an Bedeutung. 1854/62 wurde mit dem Bau einer leistungsfähigen Salinenanlage eine längst überfällige Rationalisierung auf der Pernerinsel eingeleitet. In der 2. Hälfte des 19. Jhdts. versuchte man der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein mit neuen Betriebsansiedlungen entgegen zu wirken. Daraus entstanden z.B. ein Zementwerk, eine Zigarren- und eine Papierfabrik. Einen letzten Innovationsschub erhielt der Salinenstandort Hallein 1954/55 mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage. 1989 wurde die Soleproduktion auf dem Dürrnberg eingestellt und die Saline geschlossen. Seither werden die stillgelegten Industriestätten für künstlerische und kulturelle Zwecke genutzt.

Religionen

Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1869 5.430
1880 5.660
1890 6.167
1900 7.557
1910 8.190
1923 8.381
1934 9.125
1939 9.895
1951 13.290
1961 13.329
1971 14.658
1981 15.377
1991 17.271
2001 18.398

== Kultur und Sehenswürdigkeiten == Salzburger Festspiele, Halleiner Kulturforum, internationale Sommerakademie

Theater

Museen

Galerien




Öffentliche Einrichtungen

Hallein führt vier Kindergärten, KG Burgfreid, KG Dürrnberg, KG Neualm, KG Rif-Rehhof, und zwei Tagesbetreuungsstätten TB Nidertorplatz (Hort), TB Rif. Krankenhaus der Stadt Hallein, ein Freibad, eine Sommerrodelbahn, eine Stadtbücherei, Stadtkino Hallein und die Zinkenlifte im Familienskigebiet Dürrnberg.

Bildung

In Hallein gibt es fünf Volksschulen, VS-Stadt, VS-Burgfried, VS-Neualm, VS-Dürrnberg, VS-Rif, drei Hauptschulen, HS-stadt, HS-Burgfried, HS-Neualm, ein Bundesgymnasium/Budnesrealgymnasium Hallein, Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Hallein, Höher Technische Bundeslehranstalt Hallein, die Höhere Lehranstalt für Mode und bekleidungstechnik, Private Höhere Lehranstalt und fachschule für Wirtschaftliche Berufe, Landesberufsschule Hallein, Polyteschnische Schule, Sonderpädadogisches Zentrum, Krankenpflegerschule, Musikschule Tennengau, Volkshochschule Hallein.

Politik

Mit Bürgermeister Dr. Christian Stöckl sind im Stadtrat 11 ÖVP Mandate vertreten. Die SPÖ hält 10 Mandate, die FPÖ 1 Mandat und das Bündnis für Hallein ist mit 3 Mandaten vertreten.



Weblinks