Die Baustelle in Wagrain fasst der Projektleiter des Landes Salzburg, Christian Cecon, mit einem Wort zusammen: "Herausfordernd. Vor allem die beengten Platzverhältnisse und der instabile Untergrund im Tal waren sehr komplex." Eine weitere Herausforderung in der Bauphase war die Wasserzuleitung des [[Wasserkraftwerk Grafenberg|Wasserkraftwerkes Grafenberg]]. "Die Druckleitung verläuft mit einem Durchmesser von eineinhalb Metern im unmittelbaren Einflussbereich der neuen Straßentrasse und war während der Bauarbeiten in Betrieb. Besonders bei den Arbeiten an den Brücken, den Stützkonstruktionen und beim Straßenaufbau mussten mit Präzision vorgegangen werden. Das war schon fast Millimeter-Arbeit", berichtet Christian Cecon. | Die Baustelle in Wagrain fasst der Projektleiter des Landes Salzburg, Christian Cecon, mit einem Wort zusammen: "Herausfordernd. Vor allem die beengten Platzverhältnisse und der instabile Untergrund im Tal waren sehr komplex." Eine weitere Herausforderung in der Bauphase war die Wasserzuleitung des [[Wasserkraftwerk Grafenberg|Wasserkraftwerkes Grafenberg]]. "Die Druckleitung verläuft mit einem Durchmesser von eineinhalb Metern im unmittelbaren Einflussbereich der neuen Straßentrasse und war während der Bauarbeiten in Betrieb. Besonders bei den Arbeiten an den Brücken, den Stützkonstruktionen und beim Straßenaufbau mussten mit Präzision vorgegangen werden. Das war schon fast Millimeter-Arbeit", berichtet Christian Cecon. |