Salzburg Marathon: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine Halbmarathonstrecke (21,097 Kilometer) ist zwei Mal zu durchlaufen. Sie führt vom Start auf dem [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] über Hellbrunner Straße und [[Hellbrunner Allee]] zum [[Schloss Hellbrunn]] und über den Eichetwald via Berchtesgadener Straße zum [[Schloss Leopoldskron]], über [[Riedenburg]] und [[Mülln]] zur [[Lehener Brücke]] und durch die [[Neustadt]] über die [[Staatsbrücke]] und [[Hofstallgasse]] zum Ziel, dass seit 2010 auf dem [[Max-Reinhardt-Platz]] liegt. Die Marathonläufer biegen vorher links ab und laufen über den [[Universitätsplatz]] und den [[Residenzplatz]] zurück auf die 21,097 Kilometer lange Schleife.
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Eine Halbmarathonstrecke (21,097 Kilometer) ist zwei Mal zu durchlaufen. Sie führt ab [[2013]] vom Start am [[Rudolfskai]] über Hellbrunner Straße und [[Hellbrunner Allee]] zum [[Schloss Hellbrunn]] und über den Eichetwald via Berchtesgadener Straße zum [[Schloss Leopoldskron]], über [[Riedenburg]] und [[Mülln]] zur [[Lehener Brücke]] und durch die [[Neustadt]] über die [[Staatsbrücke]] und [[Universitätsplatz]] zum Ziel, das auf dem [[Residenzplatz]] liegt. Von 2010 bis [[2012]] befand sich der Start auf dem [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] und das Ziel auf dem [[Max-Reinhardt-Platz]]. Die Marathonläufer absolvieren die 21,097 Kilometer lange Runde zwei Mal.
  
Diese Variante wird seit [[2010]] gelaufen. Bis dahin lag das Start- und Zielgelände auf dem Residenzplatz. Bis [[2006]] verlief die Strecke im südlichen Teil nur bis zum [[Leopoldskroner Weiher]], dafür wurde im Norden der [[Traklsteg]] sowie eine Schleife an der [[Glan]] entlang einbezogen.
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Bis [[2006]] verlief die Strecke im südlichen Teil nur bis zum [[Leopoldskroner Weiher]], dafür wurde im Norden der [[Traklsteg]] sowie eine Schleife an der [[Glan]] entlang einbezogen.
  
 
==Sieger und Teilnehmerzahlen==  
 
==Sieger und Teilnehmerzahlen==  

Version vom 6. Dezember 2012, 09:04 Uhr

Der Salzburg Marathon ist ein Stadtmarathon über 42,195 Kilometer und Salzburgs größte Lauf- und Breitensportveranstaltung. Neben dem Marathon wird noch ein Halbmarathon, ein 10 km Lauf und ein Genusslauf über 5 km angeboten. Außerdem gibt es einen Staffelmarathon, einen Teamlauf und eine Community-Challenge für Läufer aus Gemeinden, Unternehmen und Organisationen. Der Salzburg Marathon findet jährlich im Frühling statt, 2012 am 6. Mai. Bereits am Vortag laufen übrigens Kinder und Jugendliche beim Junior-Marathon um die Wette.

Geschichte

Der Salzburg Marathon setzt die Tradition der Salzburger Stadtmarathons fort, die seit 1976 in unregelmäßigen Abständen stattfanden. Nachdem bis dahin letzten Marathon im Jahr 1996, fand seit 1997 der Salzburger Halbmarathon statt – ab 1998 im Rahmen des Salzburger Laufcups. Seit 2001 wurde Ende April ein weiterer Halbmarathon veranstaltet, mit dem Projekte der Hilfsorganisation AMREF unterstützt wurden. Gleichzeitig startete damit die für drei Jahre gültige Marathon-Cup-Wertung. Seit 2004 gibt es den Salzburg Marathon in seiner heutigen Form.

Die zweite Austragung 2005 war wegen organisatorischer Probleme in Frage gestellt. Eine bereits verkündete Absage durch den Veranstalterverein ASV Salzburg wurde durch ein Machtwort von Bürgermeister Heinz Schaden rückgängig gemacht. Seither fungiert Johannes Langer als Veranstalter. 2007, 2009 und 2012 war die Veranstaltung zugleich österreichische Staatsmeisterschaft im Marathonlauf, 2012 holte sich mit Karl Aumayr aus Lamprechtshausen ein Salzburger den Staatsmeistertitel. Die Streckenrekorde liegen bei 2:14:49 Stunden bei den Herren (Viktor Bushendich-Chelokoi/2011) und bei 2:35:05 Stunden bei den Frauen (Risper Kimayo/2011).

Strecke

Eine Halbmarathonstrecke (21,097 Kilometer) ist zwei Mal zu durchlaufen. Sie führt ab 2013 vom Start am Rudolfskai über Hellbrunner Straße und Hellbrunner Allee zum Schloss Hellbrunn und über den Eichetwald via Berchtesgadener Straße zum Schloss Leopoldskron, über Riedenburg und Mülln zur Lehener Brücke und durch die Neustadt über die Staatsbrücke und Universitätsplatz zum Ziel, das auf dem Residenzplatz liegt. Von 2010 bis 2012 befand sich der Start auf dem Ferdinand-Hanusch-Platz und das Ziel auf dem Max-Reinhardt-Platz. Die Marathonläufer absolvieren die 21,097 Kilometer lange Runde zwei Mal.

Bis 2006 verlief die Strecke im südlichen Teil nur bis zum Leopoldskroner Weiher, dafür wurde im Norden der Traklsteg sowie eine Schleife an der Glan entlang einbezogen.

Sieger und Teilnehmerzahlen

Jahr Datum Gesamtsieger Land/Klub Zeit Gesamtsiegerin Land/Klub Zeit Teilnehmer im Ziel
2004 25. April Peter Ndirangu KEN 2:19:25 Std. Eva Trost GER/LG Rupertiwinkl 2:47:02 Std. 569
2005 27. April Josephat Kiprono-Rotich KEN 2:21:46 Lucia Mwihaki-Kimani KEN 2:48:20 185
2006 30. April Josephat Kiprono-Rotich KEN 2:27:42 Sabine Hofer AUT/LAC Salzburg 2:56:31 408
2007 13. Mai Mike Rotich KEN 2:18:41 Eva-Maria Gradwohl AUT/Happy Lauf Anger 2:46:31 568
2008 4. Mai John-Kiprono Kirwa KEN 2:18:52 Sabine Hofer AUT/LAC Salzburg 2:54:01 403
2009 3. Mai Christian Pflügl AUT/LCAV doubrava 2:23:32 Ursula Bredlinger AUT/LT Burgenland 2:49:20 596
2010 16. Mai Thomas Ngelel KEN 2:20:30 Viola Bor-Chepting KEN 2:39:34 515
2011 15. Mai Victor-Bushendich Chelokoi KEN 2:14:49 Risper Kimaiyo KEN 2:35:05 535
2012 6. Mai Martin Kiprugut-Kosgei KEN 2:16:36 Joan Rotich KEN 2:36:08 645

Quellen