Parectopa ononidis: Unterschied zwischen den Versionen
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''P. ononidis'' ist aus Salzburg nur durch zwei mehr als 100 Jahre alte Angaben von Mitterberger (1909) belegt. Die auffällige Art wird dabei vom 30.7.1906 vom [[Mönchsberg]] und vom 19.8.1908 von der [[Gersberg]]-Alm angegeben (Zonen Ia und II nach Embacher et al. 2011). Die Fundorte liegen in einer Höhe von 460 bzw. 760 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). Aus neuerer Zeit gibt es nur einen fraglichen Minenfund vom 31.7.2016 vom [[Heuberg]] an ''[[Trifolium repens]]''. Über Lebensraum und [[Glossar Biologie#P|Phänologie]] der Art liegen keine weiteren Daten aus Salzburg vor, doch bewohnt die Art vermutlich sonnige und trockene Magerwiesen und Halbtrockenrasen. | ''P. ononidis'' ist aus Salzburg nur durch zwei mehr als 100 Jahre alte Angaben von Mitterberger (1909) belegt. Die auffällige Art wird dabei vom 30.7.1906 vom [[Mönchsberg]] und vom 19.8.1908 von der [[Gersberg]]-Alm angegeben (Zonen Ia und II nach Embacher et al. 2011). Die Fundorte liegen in einer Höhe von 460 bzw. 760 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2020). Aus neuerer Zeit gibt es nur einen fraglichen Minenfund vom 31.7.2016 vom [[Heuberg]] an ''[[Trifolium repens]]''. Über Lebensraum und [[Glossar Biologie#P|Phänologie]] der Art liegen keine weiteren Daten aus Salzburg vor, doch bewohnt die Art vermutlich sonnige und trockene Magerwiesen und Halbtrockenrasen. | ||
==Nachbarfaunen== | |||
Bei Huemer (2013) wird ''P. ononidis'' aus allen österreichischen Bundesländern angegeben. In Oberösterreich (Klimesch 1990) und Bayern (Haslberger & Segerer 2016) kommt die Art ebenfalls in jeweils allen Landesteilen vor, in Bayern rezent aber nur im Tertiär-Hügelland und den voralpinen Schotterplatten, sowie dem Schichtstufenland. | |||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||