Mathias Limpl: Unterschied zwischen den Versionen
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Limpl war auch weiter im Salz- und Weinhandel tätig und verstarb in Ausübung seines Berufes am 15. August 1801 in St. Johann am Tauern. Todesursache war der "kalte Brand" - vermutlich in Folge einer nicht verheilten Verletzung. | Limpl war auch weiter im Salz- und Weinhandel tätig und verstarb in Ausübung seines Berufes am 15. August 1801 in St. Johann am Tauern. Todesursache war der "kalte Brand" - vermutlich in Folge einer nicht verheilten Verletzung. | ||
Die nunmehrige | Die nunmehrige Witwe Emmerenz Schwarzenbacher zog zu ihrer Schwester Anna verehelichte Grießenauer, die Wirtin in [[Bramberg]] war. Dort gründete sie ein neue Familie und bekam 1803 eine illegitime Tochter mit dem Mittersiller Tischlermeister Joannes Blaikner.<ref>Pfarre Bramberg, Taufbuch IV, 422.</ref> | ||
== Literatur == | == Literatur == | ||
Hannes Wartbichler, Mathias Limpl - ein Windischer Säumer in Mittersill, in: Martin Knoll u. a., Hg., Reise in den Pinzgau.Eine Kulturgeschichte zwischen Saumhandel und Urlaubsdestination, 167-179. | Hannes Wartbichler, Mathias Limpl - ein Windischer Säumer in Mittersill, in: [[Martin Knoll (Dekan)|Martin Knoll]] u. a., Hg., Reise in den Pinzgau.Eine Kulturgeschichte zwischen Saumhandel und Urlaubsdestination, 167-179. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||