Am Donnerstag, den [[6. Februar]] [[2025]], geriet das Chemielager der Beschlägefabrik gegen 22:30 Uhr in [[Brände in der Stadt Salzburg|Brand]] geraten und alle Einheiten der [[Berufsfeuerwehr Salzburg|Berufsfeuerwehr]] und alle [[Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg|Freiwilligen Feuerwehren der Stadt]] wurden alarmiert. Die Feuerwehr sperrte in der Nacht alle Fahrbahnen der Alpenstraße. Mittlerweile sind zwei davon wieder geöffnet. Der Verkehr wird über die zwei verbliebenen Fahrstreifen geleitet. Fünf Personen wurden bei dem Großbrand verletzte, teilte Branddirektor [[Werner Kloiber]] am Freitagmorgen den "[[Salzburger Nachrichten]]" auf Aufrage mit. Dabei handele es sich um zwei Mitarbeiter der Firma Maco mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und drei Feuerwehrleute. Letztere haben laut Kloiber Verletzungen beim Löschangriff durch austretenden Säure erhalten. Trotz Einsatzkleidung habe die Säure zu "leichten Verätzungen" bei den Feuerwehrleuten geführt. Auf dem Firmengelände sind laut Angaben der Berufsfeuerwehr "mehrere tausend Liter Säure und Lauge" ausgetreten. Wie die auf dem Firmengelände befindlichen Chemikalien weiter zu sichern sind, werde mit der zuständigen Behörde besprochen. Es handelt sich dabei um Salpetersäure und Salzsäure. 120 Feuerwehrleute, Polizei und Rettungskräfte waren seit Donnerstagnacht bis Freitagvormittag vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen wird ein technisches Gebrechen als Brandursache angenommen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/brand-beschlaegehersteller-maco-salzburger-alpenstrasse-kontrolle-verletzte-173095162 www.sn.at], 7. Februar 2025 sowie [[InfoMediaWorx]] in [https://www.facebook.com/photo?fbid=1040906074510422&set=pcb.1040886637845699 Facebook] mit Bildern</ref> | Am Donnerstag, den [[6. Februar]] [[2025]], geriet das Chemielager der Beschlägefabrik gegen 22:30 Uhr in [[Brände in der Stadt Salzburg|Brand]] geraten und alle Einheiten der [[Berufsfeuerwehr Salzburg|Berufsfeuerwehr]] und alle [[Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg|Freiwilligen Feuerwehren der Stadt]] wurden alarmiert. Die Feuerwehr sperrte in der Nacht alle Fahrbahnen der Alpenstraße. Mittlerweile sind zwei davon wieder geöffnet. Der Verkehr wird über die zwei verbliebenen Fahrstreifen geleitet. Fünf Personen wurden bei dem Großbrand verletzte, teilte Branddirektor [[Werner Kloiber]] am Freitagmorgen den "[[Salzburger Nachrichten]]" auf Aufrage mit. Dabei handele es sich um zwei Mitarbeiter der Firma Maco mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und drei Feuerwehrleute. Letztere haben laut Kloiber Verletzungen beim Löschangriff durch austretenden Säure erhalten. Trotz Einsatzkleidung habe die Säure zu "leichten Verätzungen" bei den Feuerwehrleuten geführt. Auf dem Firmengelände sind laut Angaben der Berufsfeuerwehr "mehrere tausend Liter Säure und Lauge" ausgetreten. Wie die auf dem Firmengelände befindlichen Chemikalien weiter zu sichern sind, werde mit der zuständigen Behörde besprochen. Es handelt sich dabei um Salpetersäure und Salzsäure. 120 Feuerwehrleute, Polizei und Rettungskräfte waren seit Donnerstagnacht bis Freitagvormittag vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen wird ein technisches Gebrechen als Brandursache angenommen.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/chronik/brand-beschlaegehersteller-maco-salzburger-alpenstrasse-kontrolle-verletzte-173095162 www.sn.at], 7. Februar 2025 sowie [[InfoMediaWorx]] in [https://www.facebook.com/photo?fbid=1040906074510422&set=pcb.1040886637845699 Facebook] mit Bildern</ref> |