Salzburg Marathon: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Salzburg Marathon setzt die Tradition der [[Salzburger Stadtmarathon]]s fort, die seit [[1976]] in unregelmäßigen Abständen stattfanden. Nachdem bis dahin letzten Marathon im Jahr [[1996]], fand seit [[1997]] der Salzburger Halbmarathon statt – ab [[1998]] im Rahmen des Salzburger Laufcups. Seit [[2001]] wurde Ende April ein weiterer Halbmarathon veranstaltet, mit dem Projekte der Hilfsorganisation [[AMREF]] unterstützt wurden. Gleichzeitig startete damit die für drei Jahre gültige Marathon-Cup-Wertung. Seit [[2004]] gibt es den Salzburg Marathon in seiner heutigen Form. | Der Salzburg Marathon setzt die Tradition der [[Salzburger Stadtmarathon]]s fort, die seit [[1976]] in unregelmäßigen Abständen stattfanden. Nachdem bis dahin letzten Marathon im Jahr [[1996]], fand seit [[1997]] der Salzburger Halbmarathon statt – ab [[1998]] im Rahmen des Salzburger Laufcups. Seit [[2001]] wurde Ende April ein weiterer Halbmarathon veranstaltet, mit dem Projekte der Hilfsorganisation [[AMREF]] unterstützt wurden. Gleichzeitig startete damit die für drei Jahre gültige Marathon-Cup-Wertung. Seit [[2004]] gibt es den Salzburg Marathon in seiner heutigen Form. | ||
Die zweite Austragung [[2005]] war wegen organisatorischer Probleme in Frage gestellt. Eine bereits verkündete Absage durch den Veranstalterverein [[ASV Salzburg]] wurde durch ein Machtwort von Bürgermeister [[Heinz Schaden]] rückgängig gemacht. Seither fungiert [[Johannes Langer]] als Veranstalter. [[2007]] und [[ | Die zweite Austragung [[2005]] war wegen organisatorischer Probleme in Frage gestellt. Eine bereits verkündete Absage durch den Veranstalterverein [[ASV Salzburg]] wurde durch ein Machtwort von Bürgermeister [[Heinz Schaden]] rückgängig gemacht. Seither fungiert [[Johannes Langer]] als Veranstalter. [[2007]], [[2009]] und [[2012]] war die Veranstaltung zugleich österreichische Staatsmeisterschaft im Marathonlauf, 2012 holte sich mit [[Karl Aumayr]] aus [[Lamprechtshausen]] ein Salzburger den Staatsmeistertitel. Die Streckenrekorde liegen bei 2:14:49 Stunden bei den Herren (Viktor Bushendich-Chelokoi/2011) und bei 2:35:05 Stunden bei den Frauen (Risper Kimayo/2011). | ||
==Strecke== | ==Strecke== | ||
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|2:35:05 | |2:35:05 | ||
|535 | |535 | ||
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|[[2012]] | |||
|[[6. Mai]] | |||
|Martin Kiprugut-Kosgei | |||
|KEN | |||
|2:16:36 | |||
|Joan Rotich | |||
|KEN | |||
|2:36:08 | |||
|645 | |||
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