Bei Huemer (2013) wird ''C. crassiflavella'' aus Österreich nur mehr aus Osttirol, Kärnten und Niederösterreich, fraglicherweise auch aus Steiermark, Oberösterreich und Wien gemeldet, wobei nicht klar ist, ob nicht ein Teil der Funde tatsächlich zu ''Cephimallota angusticolella'' (Zeller, 1839) gehört. Klimesch (1990) meldet die Art jedenfalls als ''C. crassiflavella'' aus dem Alpenvorland und dem Alpengebiet (nur drei Funde aus den Jahren 1910 und 1921). Bei Haslberger & Segerer (2016) wird die Art rezent aus dem Tertiär-Hügelland und den voralpinen Schotterplatten, sowie aus dem Schichtstufenland angegeben. Ein Vorkommen in Salzburg ist daher nicht völlig auszuschließen. | Bei Huemer (2013) wird ''C. crassiflavella'' aus Österreich nur mehr aus Osttirol, Kärnten und Niederösterreich, fraglicherweise auch aus Steiermark, Oberösterreich und Wien gemeldet, wobei nicht klar ist, ob nicht ein Teil der Funde tatsächlich zu ''Cephimallota angusticolella'' (Zeller, 1839) gehört. Klimesch (1990) meldet die Art jedenfalls als ''C. crassiflavella'' aus dem Alpenvorland und dem Alpengebiet (nur drei Funde aus den Jahren 1910 und 1921). Bei Haslberger & Segerer (2016) wird die Art rezent aus dem Tertiär-Hügelland und den voralpinen Schotterplatten, sowie aus dem Schichtstufenland angegeben. Ein Vorkommen in Salzburg ist daher nicht völlig auszuschließen. |