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''N. koenigi'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] erst 2015, in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2011), im Stadtteil [[Gnigl]], das erste Mal nachgewiesen (Embacher et al. 2016). Seither folgten weitere Funde in [[Parsch]] (ebenfalls Zone Ia), in Guggenthal bei Koppl (Zone I: [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), sowie aus [[Saalfelden]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]). Die Höhenverbreitung ist damit von rund 430 bis 740 [[m ü. A.]] belegt. Alle Tiere wurden im Siedlungsraum gefunden, wobei die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines in den Monaten Juni und Juli angetroffen wurden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2024).
 
''N. koenigi'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] erst 2015, in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia nach Embacher et al. 2011), im Stadtteil [[Gnigl]], das erste Mal nachgewiesen (Embacher et al. 2016). Seither folgten weitere Funde in [[Parsch]] (ebenfalls Zone Ia), in Guggenthal bei Koppl (Zone I: [[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), sowie aus [[Saalfelden]] (Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]]). Die Höhenverbreitung ist damit von rund 430 bis 740 [[m ü. A.]] belegt. Alle Tiere wurden im Siedlungsraum gefunden, wobei die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines in den Monaten Juni und Juli angetroffen wurden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2024).
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==Nachbarfaunen==
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Bei Huemer (2013) fehlen neben Salzburg Meldungen aus Wien und dem Burgenland, in der Steiermark ist das Vorkommen fraglich. Klimesch (1990) gibt die Art aus allen drei Landesteilen an, ebenso Halsberger & Segerer (2016) aus allen Naturräumen von Bayern, wobei die Funde im voralpinen Hügel- und Moorland (Alpenvorland) und den Alpen allerdings vor der Jahrtausendwende liegen.
    
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==