Die Saalforste beschäftigen rund 30 Mitarbeiter, dessen Leiter seit 2011 [[Thomas Zanker]] ist.
Die Saalforste beschäftigen rund 30 Mitarbeiter, dessen Leiter seit 2011 [[Thomas Zanker]] ist.
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== Quelle ==
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=== Bewuchs ===
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* {{Quelle SN|16. Mai 2011}}
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In den Pinzgauer Wäldern der Bayerischen Saalforste dominiert die [[Fichte]]. Jedoch sie die Saalforste bemüht, bei der Verjüngung der Wälder einen Bergmischwald mit Fichte, [[Tanne]], [[Lärche]], [[Bergahorn]] und [[Buche]] zu schaffen. Aber im Wald weidende Kühe beißen die zu pflanzenden Bergahorne und Buchen ab.
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== Leoganger Bergbahnen ==
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Zehn Hektar Waldflächen sollen für eine zweite Seilbahn der [[Leoganger Bergbahnen]] auf den [[Asitz]] gerodet werden, weil die bestehende Bahn oft überlastet sei. Ende 2011 waren die Bergbahnen noch in Verhandlung mit Grundbesitzern und Weideberechtigten. Auch mit den Bayrische Saalforste|Bayrischen Saalforsten mussten sich die Bergbahnen erst einmal über den Wald und Ausgleichsrechte einigen, da die Liftrasse zum großen Teil über Flächen führt, die den Bayrischen Saalforsten gehören. Diese waren schlussendlich dazu bereit, die benötigte Waldfläche abzutreten, wenn im Gegenzug die Waldweiderechte auf rund eintausend Hektar für 35 Jahre ruhen. Als Ersatz für die Weideberechtigten müssen die Leoganger BergbahnenLichtweideflächen außerhalb der Wälder zur Verfügung stellen.
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Thomas Zanker, Forstbetriebsleiter der Bayerischen Saalforste, meinte in diesem Zusammenhang, dass die Beendigung der [[Waldweide]] im Interesse der Saalforste sei. Denn die Kühe haben die Gewohnheit auch junges Laubholz zu fressen.