Laura Feiersinger: Unterschied zwischen den Versionen
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Am [[9. Juni]] [[2010]] debütierte Feiersinger im WM-Qualifikationsspiel gegen Malta in Ottensheim/OÖ in der Österreichischen Nationalmannschaft. Eine knappe Woche später wurde am [[18. Juni]] [[2010]] ihr Wechsel in die Deutsche Bundesliga zum Aufsteiger SV Herford bekannt. Nachdem der Verein nach nur einer Saison aber wieder aus der Bundesliga abstieg, nahm im April 2011 der FC Bayern München die Saalfeldnerin unter Vertrag. | Am [[9. Juni]] [[2010]] debütierte Feiersinger im WM-Qualifikationsspiel gegen Malta in Ottensheim/OÖ in der Österreichischen Nationalmannschaft. Eine knappe Woche später wurde am [[18. Juni]] [[2010]] ihr Wechsel in die Deutsche Bundesliga zum Aufsteiger SV Herford bekannt. Nachdem der Verein nach nur einer Saison aber wieder aus der Bundesliga abstieg, nahm im April 2011 der FC Bayern München die Saalfeldnerin unter Vertrag. | ||
Am 19. März 2014 erlitt Laura Feiersinger beim Algarve-Cup in Faro (Portugal) im Spiel Österreichs gegen Portugal einen Schien- und Wadenbeinbruch. Nach einer einjährigen Verletzungspause konnte sie im Frühjahr 2015 wieder spielen. Sie war in der Schlussphase der Bundesliga mit dabei und durfte den ersten Meistertitel des FC-Bayern-Frauenteams seit 1976 bejubeln. Auch 2015/16 eroberte der FC Bayern den Titel, Feiersinger verzeichnete dabei nur noch wenig Einsatzzeit. Daher wechselte zur Saison 2016/2017 zum Bundesliga-Konkurrenten SC Sand aus Baden-Württemberg. Mit dem Dorfclub schaffte sie zwei Mal deutlich den Klassenerhalt und erreichte das DFB-Pokal-Finale 2017 gegen VfL Wolfsburg (1:2). | Am 19. März 2014 erlitt Laura Feiersinger beim Algarve-Cup in Faro (Portugal) im Spiel Österreichs gegen Portugal einen Schien- und Wadenbeinbruch. Nach einer einjährigen Verletzungspause konnte sie im Frühjahr 2015 wieder spielen. Sie war in der Schlussphase der Bundesliga mit dabei und durfte den ersten Meistertitel des FC-Bayern-Frauenteams seit 1976 bejubeln. Auch 2015/16 eroberte der FC Bayern den Titel, Feiersinger verzeichnete dabei nur noch wenig Einsatzzeit. Daher wechselte zur Saison 2016/2017 zum Bundesliga-Konkurrenten SC Sand aus [[Baden-Württemberg]]. Mit dem Dorfclub schaffte sie zwei Mal deutlich den Klassenerhalt und erreichte das DFB-Pokal-Finale 2017 gegen VfL Wolfsburg (1:2). | ||
Seit der Saison 2018/19 spielt Laura Feiersinger für den 1. FFC Frankfurt. Seit der Fusion im Sommer 2020 bildet der 1. FFC Frankfurt die Frauenfußballabteilung von Eintracht Frankfurt. In einem weiteren Pokalfinale unterlag Feiersinger 2021 mit 0:1 nach Verlängerung gegen den VfL Wolfsburg. Platz drei in der Bundesligasaison 2021/22 brachte dem Club die erstmalige Teilnahme an der Qualifikation zur ''UEFA Womens Champions League''. | Seit der Saison 2018/19 spielt Laura Feiersinger für den 1. FFC Frankfurt. Seit der Fusion im Sommer 2020 bildet der 1. FFC Frankfurt die Frauenfußballabteilung von Eintracht Frankfurt. In einem weiteren Pokalfinale unterlag Feiersinger 2021 mit 0:1 nach Verlängerung gegen den VfL Wolfsburg. Platz drei in der Bundesligasaison 2021/22 brachte dem Club die erstmalige Teilnahme an der Qualifikation zur ''UEFA Womens Champions League''. | ||