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| | [[Datei:Schmittenhöhe Zell am See Elisabethkapelle Berghotel.jpg|thumb|Links unten die Bergstation der [[Schmittenhöhebahn]], darüber die [[Elisabethkapelle]] und rechts das Berghotel Schmittenhöhe. Aufnahme in den [[1930er]]-Jahren.]] | | [[Datei:Schmittenhöhe Zell am See Elisabethkapelle Berghotel.jpg|thumb|Links unten die Bergstation der [[Schmittenhöhebahn]], darüber die [[Elisabethkapelle]] und rechts das Berghotel Schmittenhöhe. Aufnahme in den [[1930er]]-Jahren.]] |
| | + | [[Datei:Schmittenhöheterasse hoch über dem Zeller See.jpg|thumb|Schmittenhöheterasse im Berghotel, 2010.]] |
| | + | [[Datei:Schmittenhöhe, Bergstation, Hotel, Elisabethkapelle.jpg|thumb|Gesamtansicht des Gipfelbereichs Schmittenhöhe mit Hotel, Restaurant und Bergstation.]] |
| | Das '''Berghotel Schmittenhöhe''' befindet sich im [[Gipfelbereich der Schmittenhöhe]], dem östlichen Ausläufer der [[Kitzbüheler Alpen]], im Westen von [[Zell am See]] im [[Pinzgau]]. | | Das '''Berghotel Schmittenhöhe''' befindet sich im [[Gipfelbereich der Schmittenhöhe]], dem östlichen Ausläufer der [[Kitzbüheler Alpen]], im Westen von [[Zell am See]] im [[Pinzgau]]. |
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| | == Geografie == | | == Geografie == |
| − | Quer durch das Gebäude verlaufen von Norden nach Süden die Gemeindegrenzen von Zell am See im Osten und [[Viehhofen]] im [[Glemmtal]] im Westen. | + | Quer durch das Gebäude verlaufen von Norden nach Süden die Gemeindegrenzen von Zell am See im Osten und [[Viehhofen]] im [[Glemmtal]] im Westen. Im Gebäude befindet sich auch die Bergstation der [[Schmittenhöhebahn]]. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
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| | [[1904]] bis [[1905]] lässt [[Karl Haschke]], damaliger Besitzer des Berghotels, die [[Elisabethkapelle]] im Andenken an Kaiserin Elisabeth, die [[1898]] in Genf ermordet wurde, erbauen. Diese Kapelle blieb bis [[1984]] im Hotelbesitz. | | [[1904]] bis [[1905]] lässt [[Karl Haschke]], damaliger Besitzer des Berghotels, die [[Elisabethkapelle]] im Andenken an Kaiserin Elisabeth, die [[1898]] in Genf ermordet wurde, erbauen. Diese Kapelle blieb bis [[1984]] im Hotelbesitz. |
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| − | [[1987]] wurde das Hotel von der [[Schmittenhöhebahn AG]] übernommen. | + | Herwig Schiefer hatte dann das Berghotel Schmittenhöhe Mitte der [[1980er]]-Jahre erworben und seitdem erfolgreich als Wintersaison-Hotel geführt. [[2024]] suchte er nach knapp 40 Jahren einen Nachfolger für sein Lebenswerk und wurde in der Schmittenhöhebahn AG fündig. Als Betreiber verschiedener gastronomischer Betriebe wie unter anderem der Areit-Alm & Areit-Lounge, des Panorama & Franzl oder des Sonnkogel-Restaurants ist der Schritt in die Hotellerie ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Bergbahn. Mit der Neuübernahme soll das Hotel in Zukunft auch für den Sommertourismus geöffnet werden. Die Schmittenhöhebahn AG übernahm Anfang Mai [[2024]] den Betrieb des Berghotels Schmittenhöhe. Wolfgang Weiss und sein Stellvertreter Peter Pfeffer übernahmen im Auftrag der Schmittenhöhebahn AG die Geschäftsführung. Die Übernahme markiert einen Meilenstein in der Geschichte der Schmitten. Denn obwohl das Berghotel und die Bergstation der Schmittenhöhebahn sich im selben Gebäude befinden, stehen sie nun zum ersten Mal unter gemeinsamer Leitung. Die Eröffnung der Gastronomie fand am [[9. Mai]] 2024, der Vollbetrieb mit dem Hotel erfolgte nach einer Renovierungsphase Mitte Juli 2024.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/neue-aera-berghotel-schmittenhoehe-zeller-seilbahnunternehmen-leitung-157741747 www.sn.at], 3. Mai 2024</ref> |
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| | ====Großbrand 2008==== | | ====Großbrand 2008==== |