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| − | [[Datei:Rauchenbichlhof.jpg|thumb|Rauchenbichlhof in Salzburg-Itzling]] | + | [[Datei:Rauchenbichlhof.jpg|thumb|Rauchenbichlgut in Salzburg-Itzling]] |
| − | [[Datei:Rauchenbichlhof Vorderansicht.JPG|thumb|Rauchenbichlhof Vorderansicht]] | + | [[Datei:Rauchenbichlhof Vorderansicht.JPG|thumb|Rauchenbichlgut Vorderansicht]] |
| | [[Datei:Rauchenbichl Kopie.jpg|thumb|Rauchenbichlgut, Ansicht von Daxlueg aus]] | | [[Datei:Rauchenbichl Kopie.jpg|thumb|Rauchenbichlgut, Ansicht von Daxlueg aus]] |
| | [[Datei:Rauchenbichlgut in Salzburg-Itzling.jpg|thumb|Rauchenbichlgut in Itzling mit Blick auf [[Heuberg (Stadt Salzburg)|Heuberg]], [[Nockstein]], Gaisberg u. nördliches Salzburg.]] | | [[Datei:Rauchenbichlgut in Salzburg-Itzling.jpg|thumb|Rauchenbichlgut in Itzling mit Blick auf [[Heuberg (Stadt Salzburg)|Heuberg]], [[Nockstein]], Gaisberg u. nördliches Salzburg.]] |
| − | Der '''Rauchenbichlhof''' liegt im [[Salzburger Stadtteil]] [[Itzling]] auf einer Anhöhe im Norden der [[Stadt Salzburg]].
| + | Das '''Rauchenbichlgut''' liegt im [[Salzburger Stadtteil]] [[Itzling]] auf einer Anhöhe im Norden der [[Stadt Salzburg]]. |
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| | ==Ortschaft == | | ==Ortschaft == |
| − | Der Weiler gehörte früher zur Gemeinde [[Bergheim]] und wurde wegen der fortschreitenden Stadterweiterung Anfang [[1939]] durch die neue [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Regierung in die der Stadt Salzburg eingemeindet. Dreieinhalb Jahre zuvor war bereits Itzling - als Teil der [[Gemeinde Gnigl]] - in die Stadt eingemeindet worden. Der traditionsreiche Bauernhof wird seit [[1677]] über Generationen von der Familie Wörndl bewirtschaftet und erhielt das Recht, den Titel [[Erbhof]] zu führen. | + | Der Weiler gehörte früher zur Gemeinde [[Bergheim]] und wurde wegen der fortschreitenden Stadterweiterung Anfang [[1939]] (gemeinsam mit dem Plainberg) durch die neue [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Regierung in die der Stadt Salzburg eingemeindet. Dreieinhalb Jahre zuvor war bereits Itzling und Gnigl (also die damalige [[Gemeinde Gnigl|Gnigl-Itzling]]) - in die Stadt eingemeindet worden. Der traditionsreiche Bauernhof wird seit [[1677]] über Generationen von der Familie Wörndl bewirtschaftet und erhielt das Recht, den Titel [[Erbhof]] zu führen. |
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| | Zum Hof gehört die [[Rauchenbichlkapelle]]. | | Zum Hof gehört die [[Rauchenbichlkapelle]]. |
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| | ==Buschenschänke== | | ==Buschenschänke== |
| − | Seit dem Jahr 1993 wird am Rauchenbichlhof eine Buschenschänke betrieben. Die Familie Wörndl setzt dabei auf eine bodenständige Wirtshausküche. So gibt es etwa auf Bestellung Bratln in der Rein, Brettljause, Sulzteller oder Aufstriche. Bei den Getränke kann man hausgemachten Most oder Mostsekt trinken. Geöffnet ist die Buschenschänke jeweils von Montag bis Freitag. | + | Seit dem Jahr 1993 wird am Rauchenbichlgut eine Buschenschänke betrieben. Die Familie Wörndl setzt dabei auf eine bodenständige Wirtshausküche. So gibt es etwa auf Bestellung Bratln in der Rein, Brettljause, Sulzteller oder Aufstriche. Bei den Getränke kann man hausgemachten Most oder Mostsekt trinken. Geöffnet ist die Buschenschänke jeweils von Montag bis Freitag. |
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| | ==Weblinks== | | ==Weblinks== |