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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Das erste Kriegerdenkmal stand vor dem Haus [[Hauptstraße (Neumarkt am Wallersee)|Hauptstraße]] Nr. 39 vor dem ehemaligen "Gasthaus zur Traube", in dem sich heute die Raiffeisenbank Köstendorf-Neumarkt-Schleedorf befindet. Es war ursprünglich einer der vier Brunnen im Marktgebiet und wurde nach dem Ersten Weltkrieg [[1921]] zum Kriegerdenkmal umgebaut. Seine Segnung nahm Pfarrer [[Gerhart Seggert]] ([[1912]]–[[1933]]) am [[14. August]] 1921 vor. Er trug die Namen der 70 Gefallenen im [[Ersten Weltkrieg]]. In den [[1970er]]-Jahren musste es an seinem Standort dem zunehmenden Verkehr und dem Bau eines Gebäudes weichen, das heute die Raiffeisenbank, die Polizeistation und eine Arztpraxis beherbergt.  
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Das erste Kriegerdenkmal stand vor dem Haus [[Hauptstraße (Neumarkt am Wallersee)|Hauptstraße]] Nr. 39 vor dem ehemaligen "Gasthaus zur Traube", in dem sich heute die Raiffeisenbank Köstendorf-Neumarkt-Schleedorf befindet. Es war ursprünglich einer der vier Brunnen im Marktgebiet und wurde nach dem Ersten Weltkrieg [[1921]] zum Kriegerdenkmal umgebaut. Seine Segnung nahm [[Pfarrer von Neumarkt am Wallersee|Pfarrer]] [[Gerhart Seggert]] ([[1912]]–[[1933]]) am [[14. August]] 1921 vor. Er trug die Namen der 70 Gefallenen im [[Ersten Weltkrieg]]. In den [[1970er]]-Jahren musste es an seinem Standort dem zunehmenden Verkehr und dem Bau eines Gebäudes weichen, das heute die Raiffeisenbank, die Polizeistation und eine Arztpraxis beherbergt.  
    
Es wurde im [[Kirchenbezirk von Neumarkt am Wallersee|Kirchenbezirk]] zwischen dem [[Schanzhäusl]] und der [[Volksschule Neumarkt am Wallersee|Volksschule]] am am Rand des [[Kirchplatz (Neumarkt am Wallersee)|Kirchplatzes]] am Ende der [[Kirchenstraße (Neumarkt am Wallersee)|Kirchenstraße]] von [[1950]] bis [[1951]] (Baubeginn war der [[6. August]] 1950) neu erbaut. Dabei wurde es mit den 77 Namen der im [[Zweiten Weltkrieg]] Gefallenen ergänzt.
 
Es wurde im [[Kirchenbezirk von Neumarkt am Wallersee|Kirchenbezirk]] zwischen dem [[Schanzhäusl]] und der [[Volksschule Neumarkt am Wallersee|Volksschule]] am am Rand des [[Kirchplatz (Neumarkt am Wallersee)|Kirchplatzes]] am Ende der [[Kirchenstraße (Neumarkt am Wallersee)|Kirchenstraße]] von [[1950]] bis [[1951]] (Baubeginn war der [[6. August]] 1950) neu erbaut. Dabei wurde es mit den 77 Namen der im [[Zweiten Weltkrieg]] Gefallenen ergänzt.