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Nachdem er einige Jahre als praktizierender Arzt in Salzburg gearbeitet hatte, wurde er am [[27. Februar]] [[1814]] unter [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|bayerischer Herrschaft]] bei der bayerischen Organisierung des Medizinalwesens zum Stadtgerichtsarzt II. Klasse ernannt.<ref>18. März 1814, Königlich-Baierisches Salzach-Kreis-Blatt.</ref>
 
Nachdem er einige Jahre als praktizierender Arzt in Salzburg gearbeitet hatte, wurde er am [[27. Februar]] [[1814]] unter [[Salzburg Teil des Königreichs Bayern|bayerischer Herrschaft]] bei der bayerischen Organisierung des Medizinalwesens zum Stadtgerichtsarzt II. Klasse ernannt.<ref>18. März 1814, Königlich-Baierisches Salzach-Kreis-Blatt.</ref>
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Am [[26. August]] [[1816]] als Salzburg wieder unter österreichsicher Herrschaft stand, schrieb er einen umfassenden Beschwerdebrief an die Landesregierung in Linz. Er beschrieb darin anhand zahlreicher Beispiele den Dr. [[Joseph Barisani]], "der durch 6 Jahre über ärztliche Individuen wie ein Despot im Kreise herrschte". Er bezeichnete Dr. Barisani in diesem Brief als Schwätzer, Lügner, Falsarius und nannte ihn einen "Verächter des höchsten Hauses Österreichs und seiner Majestät selbst".<ref>[OÖLA Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Schachtel 149.]</ref>
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Am [[26. August]] [[1816]] als Salzburg wieder unter österreichsicher Herrschaft stand, schrieb er einen umfassenden Beschwerdebrief an die Landesregierung in Linz. Er beschrieb darin anhand zahlreicher Beispiele den Dr. [[Joseph Barisani]], "der durch 6 Jahre über ärztliche Individuen wie ein Despot im Kreise herrschte". Er bezeichnete Dr. Barisani in diesem Brief als Schwätzer, Lügner, Falsarius und nannte ihn einen "Verächter des höchsten Hauses Österreichs und seiner Majestät selbst".<ref>OÖLA Landesregierungsarchiv 1787-1849 / Allgemeine Reihe Schachtel 149.</ref>
 
Um für die [[Kuranstalt Kreuzbrückl]] in [[Maxglan (Gemeinde)|Maxglan]] zu werben, gab er [[1826]] das Büchlein "''Bethsaida oder die Schlammbäder in der Umgebung Juvaviens''" heraus.<ref>[https://books.google.at/books?id=N7W2AAAAIAAJ&pg=PA86&q=Oberlechner books.google.at], [[Benedikt Pillwein]], 1839, Seite 86</ref>
 
Um für die [[Kuranstalt Kreuzbrückl]] in [[Maxglan (Gemeinde)|Maxglan]] zu werben, gab er [[1826]] das Büchlein "''Bethsaida oder die Schlammbäder in der Umgebung Juvaviens''" heraus.<ref>[https://books.google.at/books?id=N7W2AAAAIAAJ&pg=PA86&q=Oberlechner books.google.at], [[Benedikt Pillwein]], 1839, Seite 86</ref>