Im Sommer 2009 wurde Schößwendter von Rapid Wien verpflichtet. Bei den Hütteldorfern kam er lediglich zu einem Einsatz im Profiteam, er spielte im Europa-League-Gruppenspiel gegen Hapoel Tel Aviv (0:3) durch. Den Rest der Saison verbrachte er im Amateurteam in der Regionalliga Ost. Zu Beginn der Saison 2010/11 wechselte Schößwendter leihweise zum FC Lustenau (Erste Liga). Ein Jahr später führte sein Weg zum SCR Altach. In der Winterpause 2012/13 kehrte Schößwendter in die höchste Spielklasse zurück: Er wurde von Admira Wacker verpflichtet. Dort entwickelte er sich zu einem der besten Innenverteidiger der Liga. 2016 wechselte er zu Rapid Wien. Beim Rekordmeister kam er unter dem neuen Trainer Damir Canadi nur noch selten zum Einsatz. Im Sommer 2017 wurde sein Vertrag aufgelöst, Schößwendter wechselte zum deutschen Zweitligaclub Union Berlin. | Im Sommer 2009 wurde Schößwendter von Rapid Wien verpflichtet. Bei den Hütteldorfern kam er lediglich zu einem Einsatz im Profiteam, er spielte im Europa-League-Gruppenspiel gegen Hapoel Tel Aviv (0:3) durch. Den Rest der Saison verbrachte er im Amateurteam in der Regionalliga Ost. Zu Beginn der Saison 2010/11 wechselte Schößwendter leihweise zum FC Lustenau (Erste Liga). Ein Jahr später führte sein Weg zum SCR Altach. In der Winterpause 2012/13 kehrte Schößwendter in die höchste Spielklasse zurück: Er wurde von Admira Wacker verpflichtet. Dort entwickelte er sich zu einem der besten Innenverteidiger der Liga. 2016 wechselte er zu Rapid Wien. Beim Rekordmeister kam er unter dem neuen Trainer Damir Canadi nur noch selten zum Einsatz. Im Sommer 2017 wurde sein Vertrag aufgelöst, Schößwendter wechselte zum deutschen Zweitligaclub Union Berlin. |