Mit diesem Fund eines Herkules mit dem Löwenfell war wohl auch der Nachweis erbracht, dass schon zur [[Römer]]zeit eine hier genutzte Verbindung über den [[Tauern]] bestand. Die kleine Statue dürfte einmal in einem kleinen Heiligtum oder Schrein in der Einsattelung des Hochtors gestanden haben. Nordstürme stürzten sie samt ihrem Behältnis über die Hochtorsüdwand hinunter und blieb im Hangschutt just an der Stelle liegen, wo der Hochtortunnel angeschlagen wurde, schreibt Franz Wallach in seinem Buch [[Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues]] auf Seite 160f. | Mit diesem Fund eines Herkules mit dem Löwenfell war wohl auch der Nachweis erbracht, dass schon zur [[Römer]]zeit eine hier genutzte Verbindung über den [[Tauern]] bestand. Die kleine Statue dürfte einmal in einem kleinen Heiligtum oder Schrein in der Einsattelung des Hochtors gestanden haben. Nordstürme stürzten sie samt ihrem Behältnis über die Hochtorsüdwand hinunter und blieb im Hangschutt just an der Stelle liegen, wo der Hochtortunnel angeschlagen wurde, schreibt Franz Wallach in seinem Buch [[Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues]] auf Seite 160f. |