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Nach der Ernennung Thorsten Finks zum Assistenten von Red-Bull-Cheftrainer [[Giovanni Trapattoni]] wurde am [[25. Juni]] [[2007]] [[Michael Streiter]] zum neuen Trainer der Amateure bestellt. Als Fink bekannt gab, nach Ingolstadt zu wechseln, wurde Michael Streiter am [[10. Jänner]] [[2008]] zum Assistenten Trapattonis und der ehemalige Trainer [[Lars Söndergaard|Lars Søndergaard]] als neuer Cheftrainer der Juniors verpflichtet. Am [[30. Mai]] [[2008]] wurde [[Adi Hütter]] als Trainer für die Saison 2008/2009 vorgestellt und Søndergaard als Akademieleiter eingesetzt.
 
Nach der Ernennung Thorsten Finks zum Assistenten von Red-Bull-Cheftrainer [[Giovanni Trapattoni]] wurde am [[25. Juni]] [[2007]] [[Michael Streiter]] zum neuen Trainer der Amateure bestellt. Als Fink bekannt gab, nach Ingolstadt zu wechseln, wurde Michael Streiter am [[10. Jänner]] [[2008]] zum Assistenten Trapattonis und der ehemalige Trainer [[Lars Söndergaard|Lars Søndergaard]] als neuer Cheftrainer der Juniors verpflichtet. Am [[30. Mai]] [[2008]] wurde [[Adi Hütter]] als Trainer für die Saison 2008/2009 vorgestellt und Søndergaard als Akademieleiter eingesetzt.
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Obwohl Adi Hütter mit dem jungen Kader die Erste Liga halten konnte, wurde sein Vertrag nach der Saison 2009 nicht verlängert. Seinen Posten übernahm am [[16. Juni]] [[2009]] mit [[Niko Kovac]] ein weiterer ehemaliger Publikumsliebling. Nach der [[Fußballtabellen 2009/10|Saison 2009/10]], welche die Juniors auf Rang 6 beendeten, musste das Team in die Regionalliga absteigen, da der ÖFB keine Amateurteams von Profimannschaften der Bundesliga in der zweiten Leistungsstufe akzeptieren wollte. Hier kam es am [[7. August]] [[2010]] zum ersten Aufeinandertreffen mit dem [[2005]] von den Red Bulls abgespaltenen [[Sportverein Austria Salzburg]], das die Violetten 2:1 für sich. Das Rückspiel am [[13. November]] [[2010]] in der [[Red Bull Arena]] endete vor 5.500 Zuschauern 2:2 unentschieden.  
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Obwohl Adi Hütter mit dem jungen Kader die Erste Liga halten konnte, wurde sein Vertrag nach der Saison 2009 nicht verlängert. Seinen Posten übernahm am [[16. Juni]] [[2009]] mit [[Niko Kovac]] ein weiterer ehemaliger Publikumsliebling. Nach der [[Fußballtabellen 2009/10|Saison 2009/10]], welche die Juniors auf Rang 6 beendeten, musste das Team in die Regionalliga absteigen, da der ÖFB keine Amateurteams von Profimannschaften der Bundesliga in der zweiten Leistungsstufe akzeptieren wollte. Hier kam es am [[7. August]] [[2010]] zum ersten Aufeinandertreffen mit dem [[2005]] von den Red Bulls abgespaltenen [[Sportverein Austria Salzburg]], das die Violetten 2:1 für sich entschieden. Das Rückspiel am [[13. November]] [[2010]] in der [[Red Bull Arena]] endete vor 5.500 Zuschauern 2:2 unentschieden.  
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Mit der Ernennung von Kovac zum Co-Trainer des Bundesligateams übernahm [[Gerald Baumgartner]] im April [[2011]] die Betreuung der Mannschaft. Die Juniors wurden in dieser Saison mit großem Vorsprung Meister der Regionalliga West. Wegen des fehlenden Aufstiegsrechts für die Juniors hatte Red Bull eine Kooperation mit dem [[USK Anif]] gescheitert, um diesen als zweites Profiteam in die Erste Liga zu bringen. Anif erreichte jedoch hinter Wattens nur Rang drei.  
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Mit der Ernennung von Kovac zum Co-Trainer des Bundesligateams übernahm [[Gerald Baumgartner]] im April [[2011]] die Betreuung der Mannschaft. Die Juniors wurden in dieser Saison mit großem Vorsprung Meister der Regionalliga West. Wegen des fehlenden Aufstiegsrechts für die Juniors hatte Red Bull eine Kooperation mit dem [[USK Anif]] geschlossen, um diesen als zweites Profiteam in die Erste Liga zu bringen. Anif erreichte jedoch hinter Wattens nur Rang drei.  
    
Die Juniors tragen ihre Heimspiele in der Regel in der [[Nachwuchsakademie Liefering]] aus, nur bei Hochsicherheitsspielen wechseln sie heute noch in die Red Bull Arena.
 
Die Juniors tragen ihre Heimspiele in der Regel in der [[Nachwuchsakademie Liefering]] aus, nur bei Hochsicherheitsspielen wechseln sie heute noch in die Red Bull Arena.
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