| | Michael Hofinger war sehr beliebt bei seinen Gästen und Freunden. Täglich um 10 Uhr vormittags gab es 'a Jausn', wozu er den feinsten Speck aus [[Oberösterreich]] und Wein aus [[Südtirol]] servierte. Darum haben ihn seine Freunde dann liebevoll 'Speckmichl' genannt. | | Michael Hofinger war sehr beliebt bei seinen Gästen und Freunden. Täglich um 10 Uhr vormittags gab es 'a Jausn', wozu er den feinsten Speck aus [[Oberösterreich]] und Wein aus [[Südtirol]] servierte. Darum haben ihn seine Freunde dann liebevoll 'Speckmichl' genannt. |
| − | Auf alten Bildern in einer Broschüre, die in Französisch geschrieben ist, die vermutlich erst aus dem Jahre 1928 stammen, erkennt man verschiedene Räume: das Lesezimmer, das große Speisezimmer, ein Badezimmer, ein Zweibettzimmer und das Vestibül. Zu erkennen ist auch ein elegantes Bad mit Dusche, Waschbecken und Klo<ref>Quelle | + | Auf alten Bildern in einer Broschüre, die in Französisch geschrieben ist, die vermutlich erst aus dem Jahre 1928 stammen, erkennt man verschiedene Räume: das Lesezimmer, das große Speisezimmer, ein Badezimmer, ein Zweibettzimmer und das Vestibül. Zu erkennen ist auch ein elegantes Bad mit Dusche, Waschbecken und Klo |
| | Hotel Münchnerhof war eines der ersten Häuser das einen elektrischen Aufzug hatte. Dieser lief auf Magnetspulen und mußte händisch mit einen Hebel in Bewegung gesetzt werden. Das Innere der Kabine war elegant mit Eichentäfelung ausgestattet, hatte eine Sitzbank und einen Spiegel über die rückwärtige Wand. | | Hotel Münchnerhof war eines der ersten Häuser das einen elektrischen Aufzug hatte. Dieser lief auf Magnetspulen und mußte händisch mit einen Hebel in Bewegung gesetzt werden. Das Innere der Kabine war elegant mit Eichentäfelung ausgestattet, hatte eine Sitzbank und einen Spiegel über die rückwärtige Wand. |